Von Verrat zum Sieg

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Hauptseite => Trompete Gottes => Band 5


(AUDIO & VIDEO)

Der Herr erklärt… Von Verrat zum Sieg! Auf keinen Fall hat der Tod das letzte Wort

2. Juni 2009 – Von YahuShua HaMashiach, Jesus Christus, Unserem Herrn und Erlöser – Das Wort Des Herrn gesprochen zu Timothy für all Jene, die Ohren haben und hören

Es ist Mir folgende Frage aus der Mitte Meiner Herden vorgetragen worden und jetzt auch von deiner Frau. Also Timothy werde Ich um deinetwillen antworten, denn du kamst und hast dich vor Mir gedemütigt und dich aufrichtig bemüht zu hören, selbst wenn es für dich eine Korrektur bedeuten würde… Die Worte deiner Brüder in den Schriften der Wahrheit überhaupt nicht anzweifelnd, noch das Wort in den Bänden (Volumes), welche Meine Herrlichkeit offenbaren entsprechend jenem Geschenk, welches scheinbar zurückgewiesen worden ist… Und dann noch einmal aufgrund von Gewissensbissen und aufrichtiger Reue empfangen wurde, bewiesen durch Taten.

Also Meine geliebten Lämmer, ihr bleibt wirklich Babies und es mangelt euch an Erkenntnis. Noch könnt ihr hinter jene Wand blicken, die ihr in euch selbst errichtet habt und die eure Sicht noch blockiert… Reisst sie nieder, damit ihr sehen könnt! Erweicht eure Stirnen und spitzt eure Ohren und reibt eure Augen, damit ihr klar sehen und Mein Wort hören könnt.

Vor euch in den Schriften seht ihr den Mann, genannt Judas, der Den Sohn des Lebens dem Tod preisgab… Er verriet den Standort des Menschensohnes durch Bestechung und er hat sogar Seine Ankläger zu Ihm geführt und nicht realisiert, dass jeder Schritt, den er tat, ihn der Zerstörung viel näher bringt durch sein eigenes Tun und dass nur aufgrund einer gewaltigen Reue darüber, was er getan hat, sein Wandel mit Satan zu Ende ging. Er hat seinen Fehler erkannt aufgrund Meines Geistes, der zurückgekehrt war.

Dann nahm er das Geld wieder, die Summe, die sie für Mich bezahlt hatten und warf es vor die Füsse der Schuldigen… Diese nahmen dann das Geld und kauften das Feld des Töpfers, wie es geschrieben steht, das Feld des Blutes, wo Judas sich auch selbst erhängte.

Deshalb konnte Judas kein Feld kaufen mit dem Geld, das er nicht besass, noch ist es ihm in den Sinn gekommen. Vielmehr Jene mit einem bösen und verhärteten Herzen kauften das Feld, um Jene zu begraben, die sie als unwürdig betrachteten aus ihrer Sicht… Womit ein Zeichen gesetzt und erfüllt wurde von Judas, geschrieben durch sein eigenes Blut, es berieselnd, damit kein Mensch jemals begraben würde dort. Und so bleibt es bis zum heutigen Tag… Das einsame Feld des Blutes.

Und was Judas betrifft, er wird mit Mir im Paradies sein. Sprecht nichts Gegenteiliges, damit Ich euch nicht auf der Erde lasse am letzten Tag für das Lästern des Geistes und Meiner Worte…

Denn Ich vergebe Allen, die zu Mir zurückkommen, auch Jenem Schaf von den neunundneunzig, die Mir gegeben waren und das sich verirrt hat… auch Jenes von den Zwölf wird zu Mir zurückkommen. Denn Ich bin Der Herr…

Und von all Jenen, die Der Vater Mir gegeben hat, werde Ich nicht Eines verlieren. Deshalb ihr boshaften und hartherzigen Schafe, kennt ihr Mich wirklich?… Und bezüglich jener einen Sünde, die nicht vergeben werden kann, die Judas nicht begangen hat? Denn obwohl er vor Mir starb, habe Ich seine Sünden auch getragen und ans Kreuz genagelt in Meinem eigenen Leib.

All Jene, die Busse tun mit aufrichtiger Reue in ihren Herzen, sind errettet… Denn Ich bin der Eine, der es möglich macht für sie, dies zu tun.

Und obwohl Einige eingeschlafen sind im Tod, während Andere durch den Tod zerstört werden, sogar durch ihre eigene Hand, frage Ich euch, hat der Tod das letzte Wort?!… Auf KEINEN Fall… Ich werde sie hochheben am letzten Tag!

Denn Ich habe ihnen den Sieg gewährt, genauso wie Ich der Sieg bin, die Erstlingsfrüchte des Todes und Jene, die Mir gegeben wurden, werden genauso Erste sein.

Und Jene, die von sich selbst denken, Erste zu sein und es durchaus verdient zu haben, während sie Andere verurteilen mit den verdrehten Urteilen ihrer Herzen und Gedanken, niemals in die wahre Erkenntnis gelangend, wer Ich bin… Sie werden Letzte sein.

Das, was vollbracht wurde in Mir, ist und war und kommt schnell… Sogar vom Anbeginn der Welt war es vollendet und abgeschlossen, denn Ich hatte die Welt von Anfang an überwunden… ALLES gehört Mir.

Und dies ist der Wille des Einen, der Mich sandte… Dass Ich nicht Eines verlieren werde von Jenen, die Er Mir gegeben hat, sondern sie hochhebe am letzten Tag. ~ Johannes 6:39


Zu diesem Thema spricht der Herr im 3. Testament im Kapitel 12, Verse 4-6

Der Verrat des Judas

4. Erinnert ihr euch nicht, bei wie vielen Gelegenheiten Ich meine Liebe offenbarte, nicht nur bei denen die an Mich glaubten, sondern auch bei jenem, der Mich verriet, und bei denen, die Mich verfolgten und richteten? Jetzt könntet ihr Mich fragen, was der Grund war, der Mich bewog, all jene Verhöhnungen zuzulassen. Und Ich antworte euch: Es war notwendig, dass Ich ihnen völlige Freiheit der Gedanken und des Handelns ließ, um passende Gelegenheiten zu schaffen, Mich zu offenbaren, und damit alle die Barmherzigkeit und Liebe erfahren würden, die Ich die Welt lehrte.

5. Ich bewog das Herz des Judas nicht, Mich zu verraten; er war Werkzeug eines bösen Gedankens, als sein Herz von Finsternis erfüllt war. Doch angesichts der Untreue jenes Jüngers zeigte Ich ihm meine Vergebung.

6. Es wäre nicht nötig gewesen, dass einer der Meinen Mich verriet, um euch jenes Beispiel von Demut zu geben. Der Meister hätte sie bei jeder beliebigen Gelegenheit bewiesen, die ihm die Menschen geboten hätten. Jenem Jünger fiel es zu, das Werkzeug zu sein, durch das der Meister der Welt seine Göttliche Demut zeigte. Auch wenn ihr dachtet, dass es die Schwachheit jenes Menschen war, die den Tod Jesu herbeiführte, so sage Ich euch, dass ihr im Irrtum seid; denn Ich kam, um Mich euch ganz hinzugeben, und wenn es nicht auf diese Art gewesen wäre, so könnt ihr sicher sein, dass es auf andere Weise geschehen wäre. Darum habt ihr kein Recht, jenen zu verfluchen oder zu richten, der euer Bruder ist, welchem in einem Augenblick der Verfinsterung die Liebe und die Treue fehlte, die er seinem Meister schuldete. Wenn ihr ihm die Schuld an meinem Tode gebt – warum segnet ihr ihn nicht, da ihr wisst, dass mein Blut für die Rettung aller Menschen vergossen wurde? Es wäre besser für euch, zu beten und zu bitten, dass niemand von euch in Versuchung falle, denn die Heuchelei der Schriftgelehrten und Pharisäer existiert noch immer in dieser Welt.