Von Jesus… Mit Liebe

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=> Hauptseite => Liebesbriefe Jesu => Liebesbriefe von Jesus 11-2015


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Seid nicht wie die lauwarme Kirche, denn reine, unbefleckte Religion ist dies…

23. November 2015 – Worte von Jesus durch Schwester Clare

(Clare) Der Segen des Herrn sei mit uns, Herzbewohner. Er ist wirklich mit uns. Und heute gab Er uns eine Anweisung in Sachen Nächstenliebe. Ich habe Ihn gefragt… Herr, worüber möchtest Du heute sprechen?

(Jesus) “Ich werde die Witwe und das Waisenkind verteidigen. Ich werde Meine Schatzkammern öffnen und den Überfluss Meines Segens über sie ausgiessen. Dies ist eine Zeit, in der Viele Not leiden werden, während Andere sich im Luxus aalen.

“Wie es in Jakobus 1:26-27 geschrieben steht… Wenn Jemand unter euch denkt, er sei religiös, aber seine Zunge nicht zügelt, sondern sein eigenes Herz betrügt, so ist seine Religion wertlos. Reine und unbefleckte Religion vor Gott, dem Vater, ist dies… Waisen und Witwen in ihrer Not zu besuchen und sich von der Welt unbefleckt zu halten.

“Meine Bräute, haltet Ausschau nach Jenen in Not in dieser Jahreszeit. Es gibt eine grosse Not unter den Armen und Einsamen in dieser Jahreszeit. Ich möchte sie durch euch mit Meiner Liebe berühren. Überall um euch herum sind Jene, die sich kein Abendessen leisten können, wie sie Andere die ganze Woche hindurch zubereiten. Einfach gesagt… Erlaubt euch nicht, blind zu sein für die Not eures Nächsten. Erlaubt euch nicht, ihr Leben zu kritisieren oder euch an ihrer Situation zu stören.

“Viele von ihnen wurden von Kindesbeinen an missbraucht und zurückgewiesen und ihre einzige Interaktion mit der Welt bestand darin, sich das zu holen, was sie brauchten – mit allen trügerischen Mitteln. Sie kennen weder Familie, noch Liebe und Schutz. Sie mussten für sich selbst kämpfen – gegen Hunger und Einsamkeit und gegen die Kälte und Feindseligkeit der Menschen um sie herum.

“Es ist wirklich traurig und bricht Mir das Herz, wenn Ich sehe, wie die Kinder behandelt werden – aber die Probleme gehen über viele Generationen zurück… Alkohol, Kriminalität und Drogen. Jene, auf die so herabgesehen wird, sind von Geburt an abgelehnt worden und haben nicht die normalen sozialen Fähigkeiten wie ihr sie habt, die ihr von guten Eltern erzogen wurdet.

“Wenn Ich euch zeigen würde, wie ihre Kindheit aussah, wärt ihr entsetzt. Viele dieser Kinder wurden nur von Meinen Engeln umsorgt. Sie gingen von Müllcontainer zu Müllcontainer auf der Suche nach Kleidung und Nahrung, während ihre Eltern sie aus dem Haus sperrten oder ständig unterwegs waren, entweder unter Drogen- oder Alkoholeinfluss oder auf der Suche nach dem nächsten Schuss auf der Strasse.

“Ich habe diese Armen vor euch gesetzt, damit ihr Barmherzigkeit üben könnt. Viele, die aus Familien der Mittelschicht und der funktionierenden Unterschicht stammen, verstehen die Prinzipien der Barmherzigkeit nicht, den weniger Glücklichen eine helfende Hand zu reichen.

(Clare) Ich muss da gestehen, dass das bei uns so war. Als ich mit meiner Mutter aufgewachsen bin, war sie wirklich furchtbar streng mit Menschen, die auf der Strasse lebten oder bettelten und sehr arm waren. Sie war sehr, sehr kritisch ihnen gegenüber und sagte… ‘Warum suchen sie sich nicht einfach einen Job!’ Und das ist die Einstellung von Vielen aus der Arbeiterklasse.

(Jesus) “Ihr eigenes Streben in der Welt verhärtete sie gegenüber Jenen, die scheinbar faul und Versager sind und sich nicht um sich selbst und ihre Kinder kümmern. Viele von ihnen sind ernsthaft mental geschädigt von Verletzungen während der Kindheit und können unter Druck nicht selbst denken, also gehen sie von Job zu Job oder von Verbrechen zu Verbrechen, um zu bekommen, was sie zum Überleben brauchen.

“Ihr, die ihr in glückliche Verhältnisse hineingeboren wurdet, seid dazu bestimmt, mit eurem Überfluss die Lasten der Armen zu tragen und nicht, um eure Kassen für die Zukunft zu füllen, die ihr vielleicht nicht einmal mehr erleben werdet. Sondern um an Meiner Stelle zu handeln und für ihre Bedürfnisse zu sorgen. Indem ihr dies tut, werdet ihr zu Söhnen und Töchtern der Gerechtigkeit. Die Armen sind Mein Geschenk an euch, um euch zu helfen, die Tugend zu fördern.

“Die Urkirche hat immer für die Armen unter sich gesorgt, immer. Dies wurden sie von Anfang an gelehrt. Die Armen unter euch sind wirklich Mein Geschenk, mit dem ihr eure Treue und Liebe zu Mir beweisen könnt.

“An Einem dieser Bedürftigen auf der Strasse vorbeizugehen, ohne eine Regung im Herzen und einen Dollar in der Hand, ist ein Symptom für die lauwarme Kirche. Sie ist beschäftigt mit ihren geschäftlichen Absichten und die Armen sind eine Unannehmlichkeit und ein Hindernis für ihre Anhäufung von Wohlstand und Reichtum.

“Aber ihr, die ihr von Meiner Liebe berührt worden seid, ihr wurdet geschult, nicht zu urteilen, nicht so zu reagieren, wie der Rest dieser egoistischen Welt reagiert, sondern aus euch selbst herauszugehen, aus euren Klassengrenzen und Meine Barmherzigkeit zu zeigen. Der Feind alles Guten hat sich bemüht, euch diese Verantwortung abzunehmen, wohl wissend um die Gnaden, die aus der Wohltätigkeit fliessen. Sie haben eure Herzen gegen die Armen verhärtet und die Herzen der Armen gegen euch.

“Ich habe das nie so beabsichtigt. Meine Absicht war, dass euer Überschuss für ihre Bedürfnisse sorgt und eines Tages ihr Überschuss für die Bedürfnisse Anderer. Das ist ein Training in Sachen Heiligkeit und Satan hatte euch absichtlich diese Möglichkeit geraubt, während er diese verletzten Seelen mit Anschuldigungen überhäufte und Feindschaft und Spaltung verursachte in eurer Gesellschaft, sowie Unzufriedenheit und Hass schürte.”

(Clare) Ihr Lieben, lasst uns also voranschreiten, nicht unter dem Joch der Verurteilung, sondern aus Liebe zu unserem Herrn… aus unserem Wunsch heraus, Ihn zu nähren, Ihn zu kleiden und Ihn zu versorgen, der unter den Armen wohnt. Lasst uns diese Jahreszeit zu einer Zeit der ausserordentlichen Fürsorge gegenüber Jenen um uns herum werden, die Not leiden und tun wir es im Namen Des Herrn, indem wir entsprechend unseren Möglichkeiten geben, zusammen mit diesen Worten… Von Jesus, mit Liebe.