Timothy’s Traum von YahuShua, welcher Jesus und Christus genannt wird

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(AUDIO & VIDEO)

Timothy’s Traum von YahuShua – Die Briefe begannen mit diesem Traum

Frühjahr 2004 – Timothy’s Traum & Die Interpretation eines Engel’s

Ich stand mitten auf einer kleinen Strasse in einer Stadt, die europäisch aussah (Ich war mir nicht sicher, wo ich war). Es wurde dunkel und es war niemand da, nur eine Person, die sehr nahe bei mir stand, ungefähr 5 Meter entfernt. Diese Person hat nichts gesagt, noch wusste ich, wer es war.

Dann bemerkte ich eine grosse, stehende Tafel, die nur von ein paar Ziegelsteinen am Sockel aufrecht gehalten wurde. Ich wusste, dass sich hinter der Tafel ein Laster bewegte, aber ich konnte ihn nicht sehen. Dann realisierte ich plötzlich, dass Jesus hinten in jenem Laster sitzt! Ich rannte hinüber und rief… ‚Jesus geh nicht weg!‘

Als ich die grosse Holztafel erreichte, bemerkte ich, dass ich einen Ziegelstein mit einem Pfeil darauf in meiner Hand hielt. Ich legte den Ziegelstein bei der Tafel auf den Boden. Dann fuhr der Laster los.

Ich wollte ihm nachlaufen, aber da war eine Barrikade auf der Strasse, die mich blockierte, also schrie ich… ‚Jesus, komm zurück!‘ Dann stoppte der Laster und kam zurück. Ich bemerkte, dass die hintere Türe des Lasters aus Glas bestand. Hinter ihr sass Jesus in einem schönen Stuhl. Mehrere Andere befanden sich hinten im Laster, die scheinbar höher sassen als Jesus (ähnlich wie in einem Stadion, aber im Dunkeln). Ich konnte sie nicht sehr gut sehen.

Als der Laster anhielt, war er immer noch etwa 20 Meter von mir entfernt. Die Tür öffnete sich und Jesus sprang heraus. Er war angezogen wie ein moderner Mann und glattrasiert. Er winkte mir zu und sagte… ‚Komm zu Mir Timothy.‘ Ich ging um die Barrikade herum und rannte zu Ihm. Als ich Ihn erreichte, fiel ich Ihm zu Füssen, um Ihn anzubeten.

Er berührte meinen Kopf, dann hob Er mich hoch und sagte… ‚Begleite Mich in den Laster, Ich habe dir eine Menge zu erzählen.‘ Ich sass auf dem Boden hinten im Laster und Er sass wieder in dem schönen Stuhl. Ich starrte Ihn gespannt an mit meiner ganzen Aufmerksamkeit, aber egal wie intensiv ich es versuchte, ich konnte Ihn nicht hören, obwohl ich sah, wie sich Sein Mund bewegte.

Nachdem Er fertig gesprochen hatte, stiegen wir aus. Wir standen dann wieder auf der Strasse. Ich rannte zu Ihm und legte meine Arme um Ihn und dann drückte ich Ihn so fest wie ich konnte. Ich wollte Ihn nie wieder loslassen. Er umarmte mich auch und während Er mich sanft zurückdrückte, sagte Er… ‚Timothy, du musst noch ein bisschen länger hier bleiben… Ich werde zurückkehren.‘ Er stieg zurück in den Laster und fuhr davon.

Hinweis… Nach dem Traum bin ich aufgewacht, um meinem Sohn eine Flasche zu geben. Während dieser kurzen Zeit habe ich gebetet, dass Der Herr mir meinen Traum erklären würde. Als ich wieder einschlief, hatte ich genau den gleichen Traum noch einmal, aber dieses Mal sagte eine Stimme… ‚Höre, während ich dir die Interpretation deines Traumes gebe.‘