Lebensgeheimnisse Kapitel 17, Das Wort

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Das Wort


Gottfried Mayerhofer, am 14.11.1873


So spricht der Herr:

1. Einfach ist der Titel, und doch so gewichtig und voll von Tiefe, dass ihr darob erstaunen werdet; da durch das Wort einst die ganze Schöpfung entstand und noch jetzt jedes Wort ein Entstehungs- oder Schöpfungs-Grund ist. Wie dieses zu nehmen ist, wird euch das Folgende näher beleuchten.

2. Vor allem müssen wir erklären: Was ist das Wort? um seine Bedeutung in der grössten Tiefe zu erfassen; denn ohne eine sichere Basis (Grundlage), ohne das klare Bewusstsein dessen, was man eigentlich erklären will, kann kein vernünftiges Resultat aus dem gefassten Begriffe empor keimen.

3. "Wort" ist also, um es euch mit wenigen Worten zu sagen, nichts anderes als ein verkörperter Gedanke, der, zum Begriff gediehen, als Wort sich erst kundgibt und ebendeswegen ein Schöpfungsakt so wie es auch die Dreifaltigkeit in sich trägt, wie solches bei allen Schöpfungen erweislich ist, nämlich Geist, Seele und Körper, analog mit: Gedanke, Begriff und Wort.

4. So wie (in) allem Geschaffenen eine Seele, wohlverstanden nicht immer eine sich bewusste wohnt, welche geleitet von Meinem Geiste die Materie formt, sie erhält und sie verwandelt, ebenso ist ein Wort der verkörperte Begriff, erzeugt durch den Gedanken.

5. In der Schöpfung war zuerst der Geist, das heisst Mein Geist, der jedem Ding sein inneres Bestehen, seine Zeit und seine Verwandlung anwies.

6. Dieses Bestreben ist seine Seele, die das Material nach Urgesetzen bildet, erhält und wieder zerstörend es weiter vervollkommnet, vergeistigt oder dem Urgeiste, Mir, wieder zuführt!

7. So ist der Gedanke das anregende Prinzip, das sich zum Begriff gestaltet; dieser Begriff gewinnt Form, Gehalt und Bedeutung erst durch das Wort, das sichtbare Zeichen einer unsichtbaren Schöpfung.

8. Und so wie Mein Gottes-Gedanke, als Schöpfungs-Idee oder Begriff sich äussernd, erst in der sichtbaren Welt eine Umhüllung, wenn auch noch so fein, erhält, so ist nur durch letzteren Akt jedes Geschaffene, Gedachte, Begriffene einzeln vor sich hingestellt ein Ganzes im Ganzen, und doch einzeln für sich bestehend.

9. Durch diese Erklärung, angewendet auf "das Wort, gewinnt auch dieses erst seine Bedeutung, weil auch das Wort für sich freistehend ein Abgeschlossenes und doch mit der ganzen Geisterwelt Verbundenes ist, das zwar für sich, je nach Ausdruck eines Gedankens oder Begriffes, ein an Tiefe oder Weisheit Verschiedenes, Einzelnes, und doch ein mit allem Bestehenden verkettetes Ganzes ist.

10. Wie in der Schöpfung ein Ding auf das andere einwirkt und Einfluss hat, so dass kein geschaffenes Wesen oder materiell erzeugtes Ding sich diesem Bereich entziehen kann, ebenso wenig steht "ein Wort" ohne allen Erfolg, ohne Wirkung auf andere da in der Geisterwelt; da eben das Wort ein selbstschaffendes, erregendes, in alle Schöpfungsverhältnisse eingreifendes geistiges Produkt, aus Gedanke, Begriff, und durch Benützung der materiellen sichtbaren Welt, ein körperlich sichtbares Zeichen eines geistigen Lebens ist.

11. Mit dem Worte, wie euch die Schöpfungsgeschichte von Moses sagt, erschuf Ich die Welt!

12. Mit dem Wort "Es werde!" stellte Ich alle einzelnen Geistesteile Meines Ich hinaus, wies ihnen ihre gerechten Entwicklungs-Perioden, ihren Anfangs, Bestands und Verwandlungs-Prozess an; um nach gehöriger Prüfung wieder geläutert, vervollkommnet zu Mir und in Meine Nähe zurückzukehren, um dort auf höheren Stufen, vermittels geistiger Potenzen, ein neues Wander, ein neues Vervollkommnungsleben zu beginnen, das fort und fort steigend, nie ein Ende haben wird, weil Ich der Schöpfer desselben ebenfalls unendlich bin!

13. Weil Ich aber eben unendlich bin, und als Schöpfer es auch sein muss, so ist natürlich, dass alles Erschaffene nie fehler- oder mangelhaft gestaltet sein konnte; denn der Fehler wäre ebenso unendlich, wie das Prinzip, nach welchem es geschaffen wurde.

14. Es lässt also kein von Mir geschaffenes Ding eine eigentliche Verbesserung oder Veredelung zu; wohl aber einen sich nach und nach zu höheren Stufen fortbildenden Vervollkommungs-Prozess der aber schon im ersten Embryo voraus bestimmt und wohl ausgedacht war. (Man sehe in "Kennzeichen unserer Zeit" den Abschnitt "Kultur und Natur")

15. Diese Eigenschaften Meiner Schöpfung im allgemeinen wie im einzelnen, im Materiellen ausgedrückt, wiederholen sich im Geistigen und im Seelenleben ebenfalls; denn der Gedanke, der Begriff und das daraus entstandene Wort haben die nämliche geistige Verbindung, das nämliche unfehlbare Prinzip wie Meine Schöpfung im allgemeinen, nur mit dem Unterschied, dass ein seelischer, verfehlter Gedanke einen irrigen Begriff und ein Wort erzeugen muss, das, wie Mein Gedanke - Begriff und Wort - ewig nur Gutes hervorbringen muss, also der schlechte, irrige Gedanke konsequent ebenfalls durch das in ihm bei seiner Entstehung Verfehlte im Wort und dessen Wirkung nach aussen und auf andere sich ergebende Resultat, seinem Ursprunge gemäss, schlechte und irrige Wirkung hervorbringen muss.

16. Ihr seht aus diesem allem eben Gesagten, dass auch die Worte aus Menschen oder Geistermund ebenso unfehlbar sind wie die Meinigen, nur in anderer Bedeutung, weil bei geschaffenen Wesen die Vollkommenheit des Seelen oder Geisteslebens nicht mit dem Meines Ich in Vergleich gebracht werden kann; da Ich als Gott, als die Liebe Selbst, nur diesen Prinzipien gemäss denken, handeln und sprechen kann, während untergeordnete Geister, frei wie sie geschaffen sind, mit oder ohne Willen im entgegengesetzten Sinne denken, reden und handeln können; aber in dem Gebaren selbst schon liegt die natürliche Folge von solchem Verfahren begründet, woraus der Satz hervorgeht, "dass ein jeder, der gegen Meine Gesetze sündigt, sich die Folgen selbst zuzuschreiben hat, weil die Übertretung Meiner Gesetze sich immer selbst straft!" Alles dieses musste vorausgehen, um euch aufmerksam zu machen, wie bedeutungsvoll, wie wichtig es ist, ehe man ein Wort ausspricht, zu bedenken, was ihr eigentlich damit sagen wollt, da das Wort wohl in eurer Macht, jedoch seine Wirkung seine Tragweite weit ausser eurem Bereich liegt; denn jedes ausgesprochene Wort gehört nicht mehr euch, gehört der ganzen Geister und Seelenwelt, gehört der Unendlichkeit an, wo stets fort und fort wirkend, es seinem Ursprunge gemäss Gutes oder Schlechtes schafft!

17. Hier ist der Ort, wo Ich euch auch bemerken muss, wie und wo Mein Einwirken auf euer Tun und Lassen ist, ohne euren eigenen freien Willen zu beeinträchtigen.

18. Nämlich Ich lasse euch denken und reden; doch die Wirkung des verkörperten Gedankens, die Wirkung des Wortes auf andere, die behalte Ich Mir Selbst vor; denn hier verkette Ich die Verbindungen zwischen Seelen und Geistern so, dass auch das projektierte (beabsichtigte) Schlechte zum Nutzen gereichen muss, wohl oft nur auf indirekte Weise, wie ihr sagt in dem Sprichwort: "Durch Schaden (Erfahrung) wird man klug!"

19. Ich nehme dem Worte nicht seine gute oder schlechte Wirkung, Ich füge bloss die Umstände so, dass es dem Menschen nicht an Mahnungen fehlen wird, entweder mit aller Glut der Liebe das Wort des Guten zu erfassen und es zu verwirklichen, oder das Schlechte zur rechten Zeit zu gewahren und sodann zu handeln, damit die eigene Individualität nicht eingebüsst werde!

20. Deswegen ist euer Sprichwort nicht unrecht, wenn ihr sagt: "Der Mensch denkt, und Gott lenkt." Ja so ist es, ihr könnt denken, und reden auch, als Ausdruck der Gedanken, was ihr wollt; aber die zu erzielende Wirkung der Rede ist in Mein Bereich gefallen, weil es eine Anfrage an Meine Geisterwelt ist, welche ihr mit dem "Worte" beeinflussen möchtet, und da habe auch Ich "ein Wort mitzureden."

21. So wie Ich euch schon in der "Gedankenwelt" den grossen Bereich und das eigene rege Leben der Geistes-Produkte als Gedanken gegeben habe, ebenso gebe Ich euch hier die grosse Wichtigkeit und Tragweite eines Wortes, abgesehen noch von der eigentlichen Untersuchung der Tiefe eines jeden Wortes, oder des in ihm enthaltenen und sichtbar ausgedrückten Begriffes oder Gedankens.

22. Daher bestrebet euch stets zweier Hauptsachen: Erstens, eure Worte wohl zu überlegen, in Bezug auf den Schaden oder Nutzen, welchen ihr damit anstiften könntet, und zweitens, auf den Inhalt oder die Bedeutung eines Wortes genau acht zu haben; denn "Worte" sind Träger geistiger Potenzen, die vieles oft unter wenigem verbergen.

23. Mit dem Worte trat durch Mich eine Schöpfung voll des Grossen und Schönen ins Leben, und mit einem Worte könnt ihr, dasselbe zur rechten Zeit und am rechten Orte ausgesprochen, Licht verbreiten, Gutes stiften, wo die grössten Engel bis in Meine Nähe noch eine Nachwirkung dieses einfachen Ausdruckes einer Mich liebenden Seele verspüren.

24. Worte der Liebe verbreiten überall Liebe, Freude, Seligkeit; Worte der Trauer, des Hasses oder Neides das Entgegengesetzte; sie müssen so wirken, weil in ihnen der Keim dazu schon beim Ausspruch liegt. Daher befleissigt euch, Meinen Worten vorerst Gehör zu schenken, nur Worte auszusprechen, die Göttliches enthalten und nur Gutes bewirken sollen, so werdet ihr Ruhe und Frieden in euch und um euch erzielen!

25. Ich muss euch wieder ein Sprichwort anführen, da solche Sentenzen (Sinnsprüche) meistens auf reinem Grunde gewachsen, stets ihre Wirkung nicht verfehlen, und dieses Sprichwort heisst: "Ein gutes Wort findet einen guten Ort." Ja, ein gutes Wort wird nie verfehlen, eine wenn nicht so ganz gewünschte, doch eine ähnliche Wirkung beim bittersten Feinde zu bewirken. Es ist die Macht des Inhaltes, welches den Gegner entweder bewältigt oder entwaffnet!

26. Sehet Meine Lehrjahre an, wie gewogen, wie gewählt waren Meine Worte, weil Ich eben nicht für diese drei Jahre Meines Erden-Lehr-Wandels, sondern für die Ewigkeit gesprochen, geredet und gepredigt habe.

27. Und wenn diese Reden noch jetzt nicht ganz ergründet und in ihrer ganzen Bedeutung erfasst worden sind, so liegt eben der Keim des Göttlichen in denselben, und keine Macht kann diesen inneren Kern vernichten, oder durch etwas anderes ersetzen!

28. Meine Worte waren, sind und bleiben Träger des Lichts, Träger der Liebe, die vom Himmel herunterstieg, um euch kleine Erdbewohner und eine ungeheure Geisterwelt wieder zum Himmel hinaufzuführen.

29. So soll das Wort, dieses geistige Samenkorn, stets nur Gutes bergen, damit auf guten Grund gefallen es wieder Gutes hervorbringe.

30. Das Wort ist das Senfkörnlein, das in gutes Erdreich gelegt zu einem Baum des Glaubens anwachsen wird unter dessen Schatten die Engel und Geister sowie alle Seelen sich des himmlischen Segens erfreuen sollen.

31. So fasset den Begriff auf, was ein Wort ist, welche Tiefe, welche Tragweite ihm innewohnt; und ihr werdet auch eure eigenen Worte zu bemessen, zu beurteilen wissen, und nebenbei auch behutsamer verfahren in dem Aussprechen von Worten, wenn ihr deren unendliche Fortwirkung erst im ganzen Sinne begriffen und erfasst habt.

32. So werdet ihr denn auch besser verstehen, wie Ich mit einem Wort eine ganze Welt erschaffen konnte, wenn ihr es euch klar vorstellen könnt, welch Unendliches in einem Worte verborgen sein kann.

33. Dieses alles euch zu beweisen, zu erklären, und auf so manche Missbräuche euch aufmerksam zu machen, die ihr mit der Gabe der Sprache treibt, war der Zweck dieses Wortes von Mir, damit ihr wieder erkennen möget, wie klein die Anfänge von so manchem grossen Unendlichen sind, wo ihr am Grossen euch erstaunet, dessen Ursprung ihr ganz ausser acht gelassen habt.

34. So leset das erste Kapitel Meines Johannes: "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort! In Ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen! Und das Licht scheinet in die Finsternis, aber die Finsternis hat es nicht begriffen!"

35. Ebendeswegen soll auch jetzt wieder jedes Wort von Mir diese Finsternis oder die finstern Gemüter der Menschen nach und nach erleuchten, damit endlich "die Finsternis" das Wort begreife das vom Anfange her "das Wort" war bei Gott und durch Gott oder durch Mich euch Licht und Leben brachte, obwohl es von den meisten nicht begriffen wurde, und auch heutigentages noch mit Hohn und Verachtung zurückgewiesen wird!

36. Im Anfang war das Wort, und das Wort wird auch ewig das Wort bleiben.

37. Das Wort war Gott, das heisst das Wort, welches aus Liebe eine Welt voll grosser Schöpfungen materiell und geistig geschaffen hat, damit die Geschaffenen erkennen mögen, dass die Liebe nicht allein sein kann, sondern dass sie etwas haben muss, woran sie ihre Liebe beweist, und von selbem wieder wegen ihrer Liebe geliebt und geehrt werde!

38. Das Wort der Liebe schuf Welten voll Glanzes, voll Herrlichkeit; das Wort der Liebe konnte nichts anderes schaffen, als liebende Geister; das Wort der Liebe erweckte Liebe, weil es selbst Liebe war, und so möge bei euch auch jedes Wort Liebe erwecken; denn Liebe ist das (all)mächtige Band, welches Herzen zu Herzen führt, und erst am geliebten Gegenstande durch dessen Erwiderung seine eigene Liebe ganz geniesst.

39. So schuf Ich das Wort und die Welt, so schafft ihr eure geistige Welt um euch herum; Liebe ist Leben, ist Licht der Menschen; Licht erwärmt, erleuchtet. Und so mögen eure Worte stets nur als Worte der Liebe erwärmen, erleuchten, und Liebe-Leben um euch verbreiten, damit die Wirkung des Liebeswortes bis in die Unendlichkeit ebenfalls, wie einst Mein eigenes erstes Schöpfungswort, stets Liebe, stets Wonne verbreitend, Geister, Seelen und Körper durch dieses sanfte Band verbinde, damit die Dreifaltigkeit der Schöpfung, die Dreieinigkeit des Wortes auch dreifache Wirkung bringe, welche die Materie vergeistige, das Seelische veredle und den göttlichen Geist frei mache, um vereint mit allen dorthin zurückzukehren, von wo es einst durch "das Wort" ausgesendet worden ist.

40. So möge "das Wort", als Licht und Lebensträger überall Seligkeiten und Freuden bereitend, von euch in euch aufgenommen und an andere mitgeteilt werden.

41. Dieses in seinem ganzen Gehalt zu fassen, dazu soll euch dieser langen Rede kurzer Sinn dienen: "Bedenket das Wort, bevor es ausgesprochen wird; denn seine Folgen sind für euch unberechenbar!"

42. So entgeht ihr manchen bitteren Stunden, wo ihr vielleicht übereilte Reden bereuen und vor dem Richterstuhl eures eigenen Gewissens verdammen müsstet.

43. Dieses euch zu ersparen, scheue Ich keine Mühe, auf so verschiedene Weise euch begreiflich zu machen, dass alles Sichtbare nur Nebensache, das Geistige allein der einzige Träger, Erhalter und Richter alles Bestehenden ist!

44. So möget ihr wieder besser begreifen, wie im einfältigen Wort sowohl wie im ernsten doch stets mehr Deutung liegt, als ihr oft vermutet, und wie die Folgen und die Tragweite des Wortes ewig dauernd, auch euch an eure eigene Verantwortlichkeit erinnern mögen, damit ihr nicht ein so köstliches Gut wie die Rede, die Sprache zu unnützen Dingen, sowie die dazu verwendete Zeit nur so verwerten sollt, dass keine Minute eine verlorene sei!

45. Ihr seid Kinder einer Ewigkeit und eines ewigen unendlichen Gottes, benehmt euch danach, damit bei jedem Wort euer Anfang und eure Zukunft hindurchleuchten mögen, so wird das Wort in eurem Munde nur Träger des Lichtes und Lebens auch solches verbreiten, wo es an geneigten Ohren und ergebenen Herzen seinen Widerhall finden wird, wie es einem "Liebe-Wort" geziemt.

46. Im Anfang war das Wort, und das Wort war Ich! So soll bei euch auch das Wort euer Ich bezeichnen, es soll kein falsches, kein böses Wort über eure Lippen kommen, das nicht Zeuge wäre, dass ihr Kinder jenes Schöpfers seid, der einst eine Schöpfung aus dem Chaos hervorrief, wo auch das kleinste Atom Zeuge Seiner Liebe und Seiner Güte war.

47. So soll euer Gebaren in der Geisterwelt dastehen, wenn ihr einst verantworten sollt, was, wo und wie ihr gesprochen habt, damit nicht ein Wort euch die Schamröte ins Gesicht treibe, und ihr beweisen könnt, dass ihr stets eingedenk Meines Wortes die eurigen wohlgewählt zum Besten der Menschen benutzt habt! Amen!


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