Lasst den Leidenschaftlichen aufrecht wandeln vor Mir

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Gehorcht Meiner Stimme oder geht… Aber kämpft nicht länger gegen Mich

Der Leidenschaftliche soll rechtschaffen leben vor Mir und der Lauwarme soll sich entfernen – Es soll jedoch Keiner noch länger gegen Mich kämpfen, sagt Der Herr

28. Juli 2011 – Von Dem Herrn, Unserem Gott und Erlöser – Das Wort des Herrn gesprochen zu Timothy für die kleine Herde Des Herrn und für all Jene, die Ohren haben und hören

Das sagt Der Herr… Gehorcht Meiner Stimme und kämpft nicht mehr gegen Mich, noch bemüht euch, eure Taten auf irgendeine Weise zu rechtfertigen. Empfangt lieber Meine Korrektur und folgt der Führung eures Geliebten… Wie Ich es gegenüber den Kirchen der Menschen getan habe, so sollt ihr es auch tun.

Denn Ich habe den Kirchen der Menschen Meinen Rücken zugedreht und Meine Hand von ihren Mitgliedern entfernt… Seht, Mein Geist ist entfernt von ihnen. Deshalb sollt ihr auch das unreine Ding nicht berühren. Ihr sollt sie nicht hereinbitten, noch sollt ihr irgendeinem Wort zuhören, das sie sprechen. Ihr sollt nichts aus ihren Händen akzeptieren, denn Mein Gesicht ist unnachgiebig gegen sie gerichtet… Gegen ihre Wände, gegen ihre Reden, gegen ihre Führer… Ja, auch gegen ihre Mitglieder. Denn sie sind alles Töchter mit einer Mutter.

Ich Selbst habe viele Boten zu ihnen gesandt, auch Mein eigener Geist hat zu Jedem von ihnen gesprochen, doch sie wählen ihren eigenen Weg und beten ihren eigenen Gott an… Sie lehnen Mich laufend ab!… Deshalb sind sie für eine Zeit aufgegeben.

Geliebte, gehorcht Meiner Stimme und versucht nicht, eure Taten auf irgend eine Weise zu rechtfertigen. Sprecht nicht ein Wort gegen MEINEN Propheten, weder im Offenen noch im Stillen. Lasst nicht eine Beleidigung aus eurem Mund heraus rutschen, denn er ist MEIN Prophet… Den Boten zu beleidigen heisst, Denjenigen zu beleidigen, der ihn sandte.

Wie lange soll diese kleine Herde Mir widerstehen und Meine Wege hinterfragen? Wie lange sollen sie es ablehnen, gebrochen zu werden?… Sie hören Meine Worte, aber sie werden sie nicht tun!

Denn Ich sehe keinen wirklichen Glauben in ihnen und ihre Wurzel wächst aus dem, was Ich nicht gepflanzt habe… Sie glauben nur an das, was sie sehen können, entsprechend ihrer eigenen Erwartung und ihre Wurzeln sind fest verankert in der Welt und wachsen gegensätzlich zu Gott… Wie soll Ich sie denn einsammeln?