Jesus sagt zu Seiner Braut... JETZT oder NIE

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=> Hauptseite => Liebesbriefe Jesu => Liebesbriefe von Jesus 09-2014 to 03-2015


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13. Dezember 2014 – Worte von Jesus an Schwester Clare Übersetzt und gesprochen von Jackie

„Bist du willig, in dein Gebetskämmerlein zu gehen und Mich zu trösten oder wirst du wie der Rest shoppen gehen, verkaufen und feiern, wenn alles zusammenbricht. Wo wirst du sein? In der Arche oder an den hohen Orten, um der Welt deine Anerkennung zu zollen?“

„Wo ist deine Loyalität? Ist sie bei Mir? Bei dir Selbst? Oder bei der Welt und Satan? Wo sind die Dinge, die am Wichtigsten sind für dich? In der Bank? Bei deiner Familie? Bei deinen Freunden? Bei Mir? Wo ist deine Loyalität Meine Braut? Wo wirst du sein, wenn die flutenden Wasser plötzlich über dich hereinbrechen?“

„Ich rufe euch jetzt auf, eure Entscheidung zu treffen. Ich rufe hinaus zu Meiner Braut, unter Tränen, bitte, bitte kommt mit Mir in die Arche Meiner Liebe, da werdet ihr Mich leidend finden und dort werdet ihr auch Meinen Schutz finden. Ja, Ich leide und werde weiter leiden, bis es nichts Böses mehr gibt. Ja, Ich weine über Meine Braut, die in die Mall (Einkaufszentrum) gegangen ist, um sich selbst auf’s Neue zu verkaufen, Mich stehenlassend für das Glitzern dieser Welt.“

„Dies ist eine einfache Nachricht, da ist nichts komplex darin, Ich brauche ihre Gesellschaft, Ich brauche ihren Trost, Ich sehne Mich, zart gehalten zu werden und geliebt und dass die Salbe ihrer Anmut Meine Augen begrüsst, die Reinheit ihrer Stimme Mich in einen Schlaf lullt und Mich weit weg bringt von dem, was Ich jeden Tag sehe und höre. Bitte Meine Braut, verlasst eure Wege mit der Welt in dieser heiligen Jahreszeit und kommt in Mich hinein, in den geheimen Ort, die Arche Meiner Liebe, Nahrung und Pflege für Meine Wunden, was Mich Jene vergessen lässt, die kaltherzig weggelaufen sind und sich überhaupt nicht für Meine Notlage interessieren. Ihr habt keine Ahnung, was ein Blick von Meiner Braut für Mich bedeutet. Stellt euch einfach einen überfüllten Ballraum vor, eine Gala, um den Geburtstag des Königs zu feiern. Alle stolzieren ihre Schönheit durch die Türe und auf die Tanzfläche, um bemerkt und beaugapfelt zu werden. Alle sind fokussiert auf ihren nächsten ‚Fang’ – das Spiel das niemals endet, Macht, Position, Wohlstand und Ruhm.”

“Dann plötzlich erklingt da die Fanfare, Alle drehen sich zur Türe und der König kommt herein und liest die Gedanken jeder einzelnen Person im Raum. Es ist eine Verärgerung für sie, aufzuhören und Ihn zu würdigen, während die Fanfare weitergeht. Sie waren so in der Lust des Augenblicks gefangen, sich davon zu lösen war schmerzlich und lästig. Und dort steht Er, in königlicher Kleidung, der Herrscher ihrer ganzen Welt. Während Er über die Menge blickt, was sie jedoch nicht wissen, liest Er die Gedanken und Gefühle jedes Einzelnen im Raum. Dort in der Ecke sitzt ein kleines Mauerblümchen. Sie hat kein Interesse am Pomp und an der Pracht, am Spiel oder am Fang. Sie ist gefangen in der Schönheit des Königs und nichts weiter. Überwältigt von der Schönheit ihrer Seele und erstaunt, dass sie so anders ist als die Anderen, geht Er liebenswürdig zu ihr hinüber, hebt sie hoch auf ihre Füsse und legt Ihre Hand auf seinen Arm und verkündigt „Ich habe die Eine gefunden, würdig, Meine Königin zu sein.“

„Alle Anderen sind geschockt und ungläubig, ihr Kiefer fällt herunter, das Schweigen ist betäubend, sie ist ein absoluter Niemand! Schaut auf ihre schäbige Kleidung und ihre Familie ist auch nicht königlich?“

„Während Ich über euch blicke, Meine Bräute, was bin Ich gezwungen zu sehen? Was wird in euren Gedanken und in euren Herzen sein? Werdet ihr ungeduldig sein mit Mir, weil ihr eine lange Shoppingliste habt und es spät ist… ihr könnt es einfach nicht erwarten, zur Mall zu gelangen? Oder werdet ihr überwältigt sein vom Gefühl, dass euer König in eurer Mitte ist? Dies ist die Braut, die Ich suche, sie ist so verliebt in Mich, sie hat keine Zeit und kein Interesse, shoppen zu gehen, sondern nur bei Mir zu sein. Sie würde lieber aus Meinem bitteren Becher trinken, als mit ihren Freunden sinnlich zu dinieren. Ich bin hier, bedeckt von Sorgen über die Notlage eurer Welt… ja, Ich sage eure Welt, denn sie hat keine Ähnlichkeit mit Meiner Welt.“

„Ich bin in Sorge, was so plötzlich über euch kommen wird, dass es kein Entkommen gibt. Ich habe Meine Braut gesucht, Ich bin in die Einkaufszentren gegangen, in die Speisesäle, an die Galas und Ich habe sie gefunden, wie sie mit anderen Männern flirtet, sich in anstössigem, sexuellen Benehmen engagierend, in dem Schmutz schwelgend, den Satan angeboten hat zu ihrer Unterhaltung. Jetzt bin Ich erschöpft vom Rufen, Suchen und Bitten. Ich bin so sehr erschöpft. Wenn ihr zurückkommen möchtet, tut es schnell, da ist kaum Zeit übrig für euch, entweder jetzt oder nie Meine Bräute. – Jetzt oder Nie. Jetzt oder Nie.“