Jesus sagt… Öffnet die Schleusentore des Unglaubens

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Öffnet die Schleusentore des Unglaubens & Dient den Einsamen

21. November 2015 – Worte von Jesus durch Schwester Clare

(Clare) Oh Herr, heute Morgen war es so schwierig und ablenkend. Herr, gib mir die Richtung vor, in die Du mich führen willst. Ich sah nur isolierte Häuser draussen in der Wüste. Und die Menschen, die dort leben, waren vom Rest der Gemeinschaft isoliert. Und ich hatte einfach dieses tiefgreifende Gefühl von Einsamkeit. Mein Herz schmerzt für sie.

(Jesus) “Ja, du hast Mein Herz bezüglich Jenen gelesen, die isoliert sind. Sie sind am Anfälligsten für Angriffe gegen den Glauben und für Verurteilung. Sie sehnen sich nach Hoffnung, während sie umgeben sind von Sünde und Jenen, die drogen- und alkoholsüchtig sind. Oh, wie sehr Ich Mich danach sehne, ihnen eine hoffnungsvolle Botschaft zu übermitteln! Dass Ich sie nicht verlassen habe, dass sie nicht verstossen oder von Mir vergessen sind – vielmehr schlägt Mein Herz jeden Tag stärker und stärker für sie und sendet ihnen zahllose Gnaden, um ihren Glauben über Wasser zu halten. Und Ich rufe Meine Leute auf, sich um die Einsamen zu kümmern.

“Das Landleben kann sehr destruktiv sein, es hat seine Nachteile, vor allem die Isolation und Einsamkeit. Wenn man sich Evangelisten im Fernsehen anschaut, reicht dies nicht immer bis tief in jene unsicheren Orte voller Fragen hinein.

“Meine Treuen – sucht nach Seelen, die nichts haben, Jene, die sich von den Kirchen zurückgezogen haben und sich schuldig, verwirrt und unzufrieden fühlen. Sie hatten Fragen, die nie beantwortet wurden und in ihrem Umgang mit anderen Christen kamen noch mehr Zweifel über Mich, über Meine Liebe und wo sie mit Mir stehen auf als zuvor.

“Jenen, die die Glaubensgemeinschaft verlassen haben, wurden viele Schuldgefühle auferlegt. Ganz einfach gesagt, sie wurden nicht genährt, sie sind nicht gewachsen, sie wurden nicht geheilt und aufgerichtet und tief in ihrem Innern fühlten sie, dass der Besuch einer Kirche ein leerer, menschengefälliger Anlass sei.

“Aber das negiert Meine aktive Gegenwart in ihrem Leben nicht. Ich bin sehr wohl bei ihnen, aber die Meisten fühlen sich so verurteilt, dass sie es vermeiden, Zeit mit Mir im Gebet zu verbringen. Sie meiden die Anbetung, weil sie denken, dass dies nur etwas für die Gemeinschaft sei. Sie vermeiden es, die Last des Gebets für Andere auf sich zu nehmen, weil man ihnen vermittelt hat, dass ihre Gebete weder erhört werden noch gültig seien.

“Seht ihr, wie tief Satan sich in diesen Seelen vergraben hat? Es stellt sich eine tödliche Apathie ein. Ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit, weil sie fühlen, dass sie versagt haben, sich anzupassen und Mich dadurch enttäuscht zu haben. Das sind Jene, nach denen ihr Ausschau halten müsst. Sie sind überall um euch herum. Ja, sie sind nebenan und verstreut in jedem Geschäft, das ihr besucht. Sie haben sich selbst aufgegeben und sind mit einer Sehnsucht zurückgeblieben, die sie zu verdrängen suchen… ‘Wie gelange ich wieder in die Gunst Gottes?’

“Es sind die falschen Schuldgefühle, die sie hemmen. Weil die Wege der Menschen in der Kirche nicht ihren Bedürfnissen entsprachen, wurden sie dazu gebracht zu glauben, dass mit ihnen etwas nicht stimmt. Oh ja, sie werden Fehler an den Kirchen und Pastoren finden, aber unter dieser rechtfertigenden Fassade sind sie zutiefst desillusioniert vom Glauben und auch von Mir.

“Sie treten in Scharen aus den Kirchen aus. Warum? Weil Ich ihnen die Augen öffne für die Leere, die sie dort fühlen. Die Meisten erkennen nicht, dass sie Mich in die Kirche mitbringen müssen, um Mich dort anzubeten. Aber sie gehen hin, um Mir dort zu begegnen. Und wenn Ich die Anbetung und die Unterweisung nicht salbe, gehen sie enttäuscht nach Hause.

“Einfach ausgedrückt, sie sehnen sich nach Vertrautheit. Vertrautheit ist etwas, das ihnen keine Kirche bieten kann, obwohl dies gelehrt werden sollte. Hier kommt ihr ins Spiel, Ich sende euch, um Vertrautheit mit Mir, Unterscheidungsvermögen und Demut zu lehren und vor allem, dass Ich mich mehr nach ihrer Aufmerksamkeit sehne als sie sich nach Mir sehnen. Ich kenne sie und liebe sie wahnsinnig und zwar genau dort, wo sie stehen.

“Öffnet die Tür für Mich, versöhnt Mich mit Meinen Leuten! Viele von euch haben grosse Fortschritte in ihrer Beziehung zu Mir gemacht. Ihr fühlt Meine Gegenwart, ihr fühlt Mein Wohlgefallen und Missfallen an den Dingen um euch herum. Ihr wisst, dass Ich euch liebe und mit euch reden will, also hört ihr zu und ihr hört Mich – obwohl Vielen von euch noch beigebracht werden muss, dass Ich kein Megaphon benutze, um zu kommunizieren.

“Ich rege euer Herz an mit Worten. Sobald ihr die Schleusentore des Unglaubens entfernt, kann es fliessen und das Führen eines Journals ist eine gute Art, es fliessen zu lassen. Wisst ihr, dass Ich euch ganz einfach eine gute Stunde lang damit beschäftigen könnte, Mir zuzuhören? Jeden Tag habe Ich euch etwas Frisches und Neues zu sagen.

“Jene von euch, die gesalbte Lesungen aus der Bibel oder den Bibelverheissungen nutzen, Jene von euch, die Mir genug vertrauen und beten, um das Richtige aufzuschlagen, ihr wisst ohne Zweifel, dass Ich mit euch bin. Ich beweise es jedes Mal, wenn ihr eure Bibel oder die Bibelverheissungen aufschlagt. Dann staunt ihr und Ich staune auch, aber nicht darüber, dass Ich zu euch spreche, sondern über den Stöpsel eures Unglaubens, mit dem ihr die Quelle verstopft!”

(Clare) Während Er darüber sprach, dachte ich für mich… ‘Ich bin nicht so, Herr, oder?’

(Jesus) “Ja Geliebte, Ich spreche ganz sicher mit dir. Du kommst fast täglich zu Mir und denkst… ‘Spricht Er heute mit mir?’ Obwohl Ich es dir immer wieder bewiesen habe, dass Ich direkt hier bin, voller Weisheit, die Ich mit dir teilen möchte. Nicht, weil du dich würdig fühlst, nicht weil du dich gesalbt oder voll Meines Geistes fühlst, nicht weil du etwas getan hast, das Mir missfiel. Nein, nichts davon hat einen Einfluss auf Mein Verlangen, täglich mit dir zu sprechen.

“Wenn du einmal jenes Schleusentor des Unglaubens öffnest, Clare, wenn du diese ersten Worte empfängst, dann kann dieses lebendige Wasser aus dir hervorsprudeln, denn Ich lebe in dir und Ich bin die Quelle allen Lebens und aller Weisheit.

“Ein grosser Teil eurer Aufgabe bei der Rückführung von Seelen zu Mir besteht also darin, diese Schleusentore des Unglaubens zu öffnen und sie von ihrem grossen Wert zu überzeugen, den sie in Meinen Augen haben. Sie davon zu überzeugen, dass ihr Leben einen sehr einzigartigen und wichtigen Sinn hat. Dass Ich Jedes in dem Masse nutze, wie er oder sie bereit ist, genutzt zu werden.

“Wenn sie Mütter sind, nutze Ich sie, um ihre Ehemänner und Kinder zu lieben und sie so zu erziehen, damit sie den richtigen Weg einschlagen. Wenn sie Geschäftsleute sind, biete Ich ihnen Gelegenheiten in ihrem Leben, um ihren Mitarbeitern Zeugnis zu geben. Und wenn sie reifer werden, stelle Ich sie auch vor die Herausforderung, Mir gegenüber ehrlich und treu zu sein, was sie sehr oft viel kostet.

“Aber bei jedem dieser kleinen Szenarien wird der Glaube verbreitet und er wächst. Der Ort, der noch am Meisten gehemmt ist, ist ihre eigene tiefsitzende Meinung von sich selbst und eine falsche Vorstellung, dass sie Meiner nicht würdig sind – das hält sie von einer vertrauten Beziehung mit Mir ab.

“Was für ein Glaubenskiller das ist! Ich habe euch nicht gerufen, würdig zu sein – Ich habe euch gerufen, zu glauben, dass Meine Gnade und Mein Opfer am Kreuz, als Ich den Tempelvorhang zerriss und das Allerheiligste enthüllte, ausreicht. Es reicht aus, um euch würdig zu machen, mit Mir Gemeinschaft zu haben.

“Dies ist eine grosse Herausforderung, nicht nur, weil die Welt ständig Männer und Frauen herabstuft, sondern weil der Feind ein eisernes Joch befestigt, Schuldgefühle, die ihre Gedanken laufend verfolgen und ihre Offenheit Mir gegenüber im Gebet behindern. Jene Schuldgefühle werden zu einem Schleusentor, das den geheimen Ort verschliesst, an welchem Ich mit einer Seele spreche.

“Öffnet die Schleusentore, Meine Diener. Ihr wurdet gerufen und auserwählt. Ja, bereitet den Weg des Herrn. Öffnet die Schleusentore, damit alle Menschen in süsser und zärtlicher Liebe mit Mir versöhnt werden. Genauso wie sie sind.”