Jesus erklärt... Wie wir erkennen können ob wir entrückt werden

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=> Hauptseite => Liebesbriefe Jesu => Liebesbriefe von Jesus 04-2015


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11. April 2015 – Worte von Jesus an Schwester Clare Übersetzt und gesprochen von Jackie

Wow Herr, Du hast mich dieses Mal wirklich betrunken gemacht!

“Betrunken von Mir? Das ist ein gutes Ding, nicht wahr?”

Grossartig

“Ja wirklich, zusammen zu sein mit Meiner Liebe ist grossartig. Niemals endende Glückseligkeit. Meine geschätzte Clare, wie wertvoll du für Mich bist, können Worte nicht ausdrücken und auch nicht, was Ich fühle, wenn Ich mit dir bin…”

Das klingt nach dem, was Ich hätte sagen sollen.

“Das ist, weil unsere Liebe gegenseitig ist. Natürlich fühlst du das Gleiche.”

Ich denke nicht, dass es sicher wäre für mich, jetzt ein Auto zu fahren.

“Stimmt.”

Oh Herr, sag mir, was Du heute Abend für Deine Bräute hast.

“Ich liebe sie mit einer Liebe jenseits der Vorstellungskraft. So Viele sind beunruhigt über ihren Zustand gegenüber Mir, als ob Ich ein Gesetzesvertreter wäre mit Gerichtsdokumenten, der jedes Vergehen aufgelistet hat. Nein, das ist Satan’s Beschreibung. Ich bin mehr ein Liebhaber, der jede Handlung eures Tages mit grossem Interesse liest, als ein Liebesgedicht für Mich. Alles was ihr aus reiner Liebe für Mich tut und für euren Bruder, ist Mein Trost, selbst am Kreuz haben diese Zeichen der Zuneigung Mich getröstet, als Ich in die Zukunft blickte und sah, wie sehr sie Mich lieben würden.”

“Und so habe Ich diese Geschenke angehäuft, diese Zeichen der Liebe und Ich denke mehrere Male täglich darüber nach. Ja, wie die Blütenblätter getrockneter Rosen betrachte Ich ihre Bedeutung für Mich, willig sich selbst zu leugnen für Mich und zuerst auf Meine Bedürfnisse zu schauen.”

“Du hast über viel nachzudenken in deinem eigenen Leben Meine Taube, da gibt es viel, das du komplett vergessen hast, was Ich als Andenken behalte, Liebeshandlungen, die für Mich getan wurden.”

“Wenn MEINE Braut nur die grosse Freude verstehen würde, die Ich aus den kleinen Dingen ableite, die sie für Mich aus reiner Liebe getan hat und aus keinem anderen Grund. Die Meisten sind motiviert dadurch, was ihnen am Meisten bedeutet, Geld, Schönheit, Allbekanntheit, Akzeptanz, Möglichkeiten, dies sind die Dinge, die sie antreiben, aber dann ist da Meine Braut, sie ist dadurch motiviert, was sie tun kann, um Mich zu erfreuen.”

Oh Herr, darin bleibe ich weit zurück.

“Du lernst. Meine Braut ist so unsicher bezüglich der Entrückung, weil sie Mich mit den Menschen gleichstellt, doch Ich bin nicht wie irgendein Mensch, den sie jemals getroffen hat. Ich bin nicht ein böser, verfolgender Anwalt, vielmehr bin Ich ein Liebhaber, der seine Rosenblätter zählt, und das Postfach beobachtet, ob Mir noch mehr zugesandt werden. Jeden Tag erwarte Ich den süssen Duft ihrer Liebe, umgesetzt in Taten, Liebestaten, Jene beliebig überschüttend, mit denen sie in Kontakt kommt. Ich beobachte ihr Herz, um zu sehen, wie ähnlich es Meinem ist. Sie möchte segnen und Lasten erleichtern und doch ist sie ehrlich und korrekt mit Jenen, die Korrektur benötigen.”

“Meine Braut, wenn ihr euch von vorsätzlichen Sünden getrennt habt und jeden Tag aufmerksam seid, Jene zu lieben, die Ich euch sende, müsst ihr euch keine Sorgen machen, mit Mir in den Himmel genommen zu werden. Ich freue Mich mit einer solchen Sehnsucht auf jenen Tag, an welchem wir unsere Liebe feiern werden.”

“Vergebt ihr Jenen, die euch verletzt haben und tut ihr ihnen Gutes? Erinnert ihr euch, wie qualvoll Mein Schmerz am Kreuz war? Ja, sogar in jenem Zustand war Ich um das Wohlergehen der Männer besorgt, die Mich kreuzigten, ‘Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.’ Und als sich die Menge um die Hure versammelte, die beim Ehebruch erwischt wurde, habe Ich Mich ihnen nicht angeschlossen und sie verurteilt, vielmehr hob Ich sie hoch auf ihre Füsse mit der Ermahnung, gehe und sündige fortan nicht mehr.”

“Als die Pharisäer jenen letzten Pfennig von der Witwe nahmen, habe Ich nicht die Reichen gelobt für ihre aufwendigen Geschenke, nein, Ich erhöhte die Kleine, die alles gab, was sie hatte, während Ander von ihrem Überschuss gaben. Und als die Jünger darüber streiteten, wer der Grösste unter ihnen sei, war Ich schnell im Aufzeigen, dass es der Geringste ist, der Diener, der wirklich Vorrang hat. Warum? Weil dieser nicht seinen Bedürfnissen dient, sondern den Bedürfnissen der Anderen, beständig, tagaus und tagein. Während der reiche, junge Herrscher damit beschäftigt ist, seinen weltlichen Wohlstand und seine weltliche Position zu erhöhen, ist der Diener eifrig bemüht, dass es den Anderen besser geht.”

“Habt ihr so gelebt Meine Bräute? Wenn ihr dies getan habt, dann braucht ihr euch nicht zu fürchten, dass ihr zurückgelassen werdet. Ich kann jenen ersten Tanz an unserem Hochzeitsempfang kaum erwarten. Wenn ihr die Seligpreisungen gelebt habt, braucht ihr euch bezüglich dem Zurückgelassen Werden keine Sorgen zu machen.”