Ein Diener, ein Angestellter und die Erben

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Hauptseite => Trompete Gottes => Band 5


(AUDIO & VIDEO)

Der Herr erklärt… Ein Diener & Die Erben… Ich bin Das Haupt & Ihr sollt gehen, wohin Ich euch sende

27. April 2008 – Von YahuShua HaMashiach, Jesus Christus, Unserem Herrn und Erlöser – Das Wort Des Herrn gesprochen zu Timothy, für Timothy und Seine Frau und für all Jene, die Ohren haben und hören

Timothy, lies Mein Wort und mache, was Ich dir gebiete. Denn Ich habe dich nicht an diesen Ort gebracht, um dich zu erhöhen, noch habe Ich dich hierher gebracht, um dich zu erniedrigen… Vielmehr, dass Ich erhöht würde durch dich und um dir Meine Wege beizubringen und Meine Liebe zu zeigen, ja bis zum Geben von Mir Selbst an dich und das Akzeptieren deiner Entscheidung, dich komplett Mir zu überlassen… Und dadurch werde Ich in dir und du in Mir errichtet sein.

Fürchte dich nicht, noch überlege… Bitte nur und höre zu und mach es so. Ich habe es dir gegeben, dass du hörst… Nutze, was du empfangen hast und hab Frieden. Baue Vertrauen auf und gib niemals die Hoffnung auf, noch weise Jemanden ab, den Ich zu dir gesandt habe. Habe Ich dich nicht zu Meinem Diener gemacht? Und deine Frau zu Meiner Magd? Und wenn ihr Meine Diener seid, soll Ich nicht Meinen Eigenen gebieten, damit sie auch all Meinen Gästen dienen, die in Meinem Haus ankommen? Und was ist mit Meinen eigenen Kindern? Dient der Diener nicht auch den Erben des Meister’s, genauso wie sie Dem Meister dienen?

Doch hört und versteht, Ich habe euch auch über sie gesetzt, ja als eine Herde… Mein Hirte. Ist nicht der Job des Hirten der Gleiche? Hütet er nicht die Schafe? Ist er nicht auch der Knecht, Beides – Hirte und Diener für die Schafe eines anderen Mannes? Timothy, du und deine Frau, ihr sollt dienen und ihr sollt euch unterwerfen… ja bis zum Geben von Allem. Auch alles, was Ich euch geben werde, sollt ihr eurerseits weitergeben… Füttert Meine Schafe. Alles, was Ich euch gebiete, sollt ihr für sie tun. Vertraut Mir.

Wenn sie rufen, antwortet ihnen. Wenn sie weinen, tröstet sie. Wenn sie verletzt sind, verbindet ihre Wunden… mit der Kraft Meines Namens. Über Allem, füttert Meine Schafe. Sie sind am Verhungern, sie hungern und sind durstig. Timothy, du hörst Meine Stimme! Geliebter, Ich bin mit dir. Timothy, stolpere nicht mehr… Wandle in Mir und finde die Freiheit.

Man kann nicht sündigen, solange man in Meiner Gesellschaft ist… Noch können die Augen Eines veranlassen, zu sündigen, während es Meine Herrlichkeit betrachtet. Noch kann ein Menschenherz Sünde ersinnen, das von Meiner Liebe erfüllt ist… Betet ohne Unterlass… seid still… und erkennt, ICH BIN DER HERR.

Denn Eines, das von Meiner Liebe verzehrt ist und sich selbst laufend mit Meinem Wort nährt, hat aufgehört zu sündigen… Das eigene Fleisch hat es vergessen. Eines, das wirklich in Mir wandelt, in welchem Ich von Mir Selbst sehe, wird nicht stolpern.

Und was ist mit dem Stolpern? Gibt es einen Gerechten unter euch?… Nein Keinen. Nehmt Meine Hand und lasst euch hochheben… Ich verbinde die gebrochenen Herzen. Deshalb Timothy, Mein Diener und du, Frau von Timothy, Meine Geliebten, warum sorgt ihr euch wegen all diesen Dingen? Sollen die Hände zum Kopf sagen… ‚Ich werde nicht gehorchen. Ich gehe meinen eigenen Weg?‘ Diktieren die Füsse auch, in welche Richtung der Leib geht?…

Ich bin das Haupt… Ihr sollt gehen, wohin Ich euch sende und tun, was Ich euch gebiete.

Hört zu und seid still, ruft Meinen Namen an. Lasst eure Herzen ruhig werden und beruhigt eure Gedanken… Ich bin mit euch, ja euch zwei habe Ich erwählt. Und wenn Ich Selbst euch berufen habe, wie kommt es denn, dass ihr Meine Wege hinterfragt und euch selbst als unwürdig erachtet? Sind nicht all Meine Erwählten würdig gemacht?… Deshalb vertraut Mir.

Durch Mich wurden alle Dinge erschaffen, ja durch Mein Wissen… Alles Sichtbare und Unsichtbare, Bekannte und Unbekannte, ist vor Mir. Und was Menschen sehen, verstehen sie nicht. Und das für sie Unbekannte ist nicht verborgen vor Mir. Ich erschuf alle Dinge und durch Mein Wissen sind und wurden sie erschaffen.

Ihr habt Fragen ausgearbeitet, bis zum Aufstellen von Regeln und Vorschriften, vorbereitet für eine Herde, die nicht eure Eigene ist, obwohl Ich euch über sie gesetzt habe. Ihr habt vergessen, dass ihr die Angestellten seid… Ja, ihr seid auch die Erben, genauso, wie die Herde es auch ist. Deshalb nehmt diese Worte zu Herzen und macht es so und macht es so mit Freude.

1. Lasst sie kommen, Geliebte. Begrüsst sie mit offenen Armen und dann legt ihre Hände in Meine.

2. Seid gastfreundlich, indem ihr eure eigenen Bedürfnisse und Wünsche aufgebt… Lasst diese Welt los. Gebt und ihr werdet empfangen. Doch noch mehr gesegnet sind Jene, die geben, ohne etwas zurück zu erwarten… Dies bedeutet, in Mir zu wandeln, genau so wie Ich gewandelt bin.

3. Korrigiert Jene, die euch als den vernehmbaren Vorstand behandeln vor dem Vater. Sie sollen zuerst zu Mir kommen und sie sollen Mein Wort zusammen mit ihren Ehepartnern durchsuchen. Und wenn sie immer noch nach Verständnis suchen, dann sollen sie euch schreiben und Ich werde ihnen antworten, indem Ich euch mit Wissen und Erkenntnis anfülle, ja bis zum Hören Meiner Stimme, entsprechend Meinem Willen.

4. Timothy, hör nicht auf, sie zu lehren… Füttere Meine Schafe. Denn der Tag kommt und nähert sich rasch, wo sie allein gelassen werden, ohne Meinen Propheten… Aber Ich werde mit ihnen sein. Auch sie werden Meine Stimme hören in jenen Tagen.

5. Wer suchend kommt und auf deiner Türschwelle steht, bitte ihn herein, denn Ich habe sie gesandt. Wer Eines willkommen heisst, das Ich gesandt habe, begrüsst Mich, und wer Jemanden abweist, den Ich gesandt habe, lehnt Mich ab. Und wer Mich ablehnt, durch Jenes, das Ich gesandt habe, den werde Ich auch ablehnen… Sie werden nicht eingesammelt werden!

Doch versteht… Ich spreche betreffend Meinen Dienern, den Propheten und nicht von jenen Brüdern und Schwestern, die Ich gesandt habe, um Meinen Leib zu vereinen für Meine Absicht. Timothy, Dies sind deine Helfer, genauso wie du auch ihr Diener bist. Geliebte, wascht Einander die Füsse in Meinem Namen… Liebt Einander.

6. Verteilt die Nahrung der Kinder nicht an die Hunde, noch werft eure Perlen vor die Schweine. Haltet euren Wohnort und Zugang zu euch privat. Sie sollen den Herrn suchen… Sie sollen lesen, was Ich gesprochen habe und du niedergeschrieben hast. Was für einen Grund gibt es, Meinen Propheten aufzusuchen, wenn Mein Wort ihnen schon vorliegt? Was bringt es, den Boten ausfindig zu machen, wenn der Brief sich in ihren Händen befindet?… Sie sollen hören oder es unterlassen, bis sich die Zeit geändert hat.

7. Vertraut Mir. Wenn es mehr gibt, was ihr benötigt, müsst ihr nur bitten und es wird euch gewährt werden. Aber denkt daran… Erhebt euch jeden Tag früh und sucht Meinen Willen und dann handelt entsprechend. Und bittet für eure Eigenen und es wird euch gegeben.

Vertraut Mir… Denn im vollkommenen Vertrauen ist auch vollkommener Friede. Timothy und Geliebte, ja Alle von euch, Meine Geliebten, blast diese Trompete, die Ich Timothy gegeben habe. Blast sie ohne Unterbruch, auf jede Art der Kommunikation und über die Geräte.