Die Hochzeit und der Palast - Clare’s Erlebnis im Himmel: Unterschied zwischen den Versionen

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Hochzeit & Palast… Clare’s Erlebnis im Himmel
  
 
2. Januar 2007 – Erlebnisse im Himmel von Clare & Ezekiel du Bois
 
2. Januar 2007 – Erlebnisse im Himmel von Clare & Ezekiel du Bois
Aus dem EBook ‘Chronicles of the Bride’ – heartdwellers.org
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Aus dem EBook ‘Geschichten der Braut’
  
Befördert während dem Gebet, fand ich mich in einem Schlosshof wieder, es war ein wolkiger Tag. Ich war umgeben von irischen Christen aus dem sechsten Jahrhundert. Ich erkannte sie von einem bekannten keltischen Bildzeichen. Ita brachte mir ein ausgezeichnetes, rotbraunes Pferd, gesattelt und half mir aufzusteigen. Ich drehte mich schnell und ritt hinaus aus den Mauern des Schlosses, hinein in einen alten Eichenwald in gestrecktem Galopp. Ich hatte keine Ahnung, wohin ich gehe, ich wusste nur, dass ich gehen muss.
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Während dem Gebet wurde ich in einen Schlosshof versetzt, es war ein wolkiger Tag. Ich war umgeben von irischen Christen aus dem sechsten Jahrhundert. Ich erkannte sie von einem bekannten keltischen Bildzeichen. Ita brachte mir ein herrliches rotbraunes Pferd, welches gesattelt war und sie half mir aufzusteigen. Ich drehte mich schnell um und ich ritt in gestrecktem Galopp aus den Mauern des Schlosses hinaus in einen alten Eichenwald hinein. Ich hatte keine Ahnung, wohin ich ging, ich wusste nur, dass ich gehen muss.
  
Der mittelalterliche Weg war dicht überwuchert und Unheil verkündend auf beiden Seiten, doch ich sagte zu mir selbst ‘Dies ist nicht die Zeit für Furcht. Reite einfach weiter.’
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Der mittelalterliche Weg war dicht überwuchert und auf beiden Seiten Unheil verkündend, doch ich sagte zu mir selbst… ‘Dies ist keine Zeit Angst zu haben, reite einfach weiter.’
  
Nach einer kurzen Weile kam ich auf eine Lichtung mit einem weiteren Schloss, die Zugbrücke war unten und bevor ich es realisierte, hatte mein Pferd die Brücke passiert ohne zu zögern und innerhalb der Mauern kam es zum Stehen. Als ich nach irgendwelchen Lebenszeichen suchte, erhob sich die Zugbrücke mysteriöserweise und die massiven Türen schlossen sich hinter mir.
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Nach einer kurzen Weile kam ich auf eine Lichtung mit einem weiteren Schloss, die Zugbrücke war unten und bevor ich es realisierte, hatte mein Pferd die Brücke ohne Zögern passiert und innerhalb der Mauern kam es zum Stehen. Als ich nach irgendwelchen Lebenszeichen suchte, hob sich die Zugbrücke mysteriöserweise an und die massiven Türen schlossen sich hinter mir.
  
Eigenartigerweise fühlte ich mich sicher, obwohl der Hof und die Balkone völlig verlassen waren. Ich stieg ab und begann einen langen Korridor zu entlang zu gehen, der an zwei massiven Türen endete. Ohne zu zögern öffnete ich Eine davon und trat in eine kleine gotische Kapelle mit eleganten Säulen, welche die filigranen Bögen stützten. Hoch über dem Altar war ein spektakuläres Rosettenfenster, sanfte, diffuse Farben verbreitend durch den erhabenen Raum.
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Eigenartigerweise fühlte ich mich sicher, obwohl der Hof und die Balkone völlig verlassen waren. Ich stieg vom Pferd hinunter und begann einen langen Korridor entlang zu gehen, der an zwei gewaltigen Türen endete. Ohne zu zögern öffnete ich Eine davon und trat in eine kleine gotische Kapelle ein mit eleganten Säulen, die die filigranen Bögen stützten. Hoch über dem Altar war ein spektakuläres Rosettenfenster, welches sanfte Farben verbreitete durch den ganzen Raum hindurch.
  
Da war keine einzige Seele an diesem ganzen Ort. Es erschien wie eine geheime Kapelle in einem Märchenland. Ich wunderte mich ‘Warum bin ich hier?’ Bevor ich überhaupt die Antwort erwägen konnte, explodierte das Rosettenfenster und der Herr Jesus kam herunter in den Raum mitten in einem goldenen Lichtstrahl.
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Da war keine einzige Seele an diesem ganzen Ort. Es erschien wie eine geheime Kapelle in einem Märchenland. Ich wunderte mich… ‘Warum bin ich hier?’ Bevor ich überhaupt die Antwort erwägen konnte, explodierte das Rosettenfenster und der Herr Jesus stieg herunter in den Raum, mitten in einem goldenen Lichtstrahl.
  
Er war in festlichem Hochzeitsgewand gekleidet und stand vorne in der Kirche, als ob Er auf Seine Braut wartete. Eine Welle von Anmut überkam mich, als unsere Augen sich trafen und ich realisierte, dass es unser Hochzeitstag war und Er auf mich wartete.
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Er trug ein festliches weisses Hochzeitsgewand und stand vorne in der Kirche, als ob Er auf Seine Braut warten würde. Eine Welle der Anmut überkam mich, als unsere Augen sich trafen und ich realisierte, dass es unser Hochzeitstag war und Er auf mich wartete.
  
Im nächsten Augenblick war ich aus meinem Körper herausgenommen und schaute auf diese ganze Szene von der hohen Chorempore im hinteren Teil der Kirche. Ich sah mich selbst in der Mitte der Kirche stehen, gekleidet in einem exquisiten Hochzeitskleid, verziert mit perlmuttartig gefalteten Taubenflügeln von meinem Nacken bis zur Taille und von dort hinunter umgab mich schimmernder weisser Satin, bestickt mit Perlen, 1 Meter ausladend auf allen Seiten über den Marmorboden.
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Im nächsten Augenblick wurde ich aus meinem Körper heraus genommen und ich beobachtete diese ganze Szene von der hohen Chorempore im hinteren Teil der Kirche. Ich sah mich selbst in der Mitte der Kirche stehen, bekleidet mit einem exquisiten Hochzeitskleid, welches mit perlmuttartig gefalteten Taubenflügeln verziert war, von meinem Nacken bis zur Taille und von dort hinunter umgab mich schimmernder weisser Satin, bestickt mit Perlen.
  
 
Eine wunderbare Rosette von Engeln umgab mich, sie flechteten meine Haare mit Perlen und arbeiteten unter meinem Schleier, um meinem Haar den letzten Schliff zu geben. Sie bereiteten mich vor für meinen Himmlischen Ehemann.
 
Eine wunderbare Rosette von Engeln umgab mich, sie flechteten meine Haare mit Perlen und arbeiteten unter meinem Schleier, um meinem Haar den letzten Schliff zu geben. Sie bereiteten mich vor für meinen Himmlischen Ehemann.
  
Endlich waren sie fertig und ein Engel trat hervor und nach einem kurzen Moment des Ueberlegens realisierte ich ‘Du bist mein Schutzengel…’ Ich hatte ihn nie in einer solchen Deutlichkeit gesehen zuvor. Er war gross, hellhaarig und hatte eine stattliche, würdevolle Haltung, eine beeindruckende Kraft, jedoch eine Sanftheit ausstrahlend, eingehüllt in ein sanftes Platin Licht.
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Endlich waren sie fertig und ein Engel trat hervor und nach einem kurzen Moment des Überlegens realisierte ich… ‘Du bist mein Schutzengel…’ Ich hatte ihn zuvor nie in einer solchen Deutlichkeit gesehen. Er war gross, hellhaarig und hatte eine stattliche, würdevolle Haltung und eine beeindruckende Kraft, er strahlte jedoch Sanftheit aus und er war eingehüllt in ein sanftes, platinfarbenes Licht.
  
Er schaute mich ein letztes Mal an, seine funkelnden Augen verrieten einen Hinweis bittersüsser Freude. Dies war sein letzter Tag mit mir, der Tag, auf welchen wir Alle gewartet haben, der Tag, an welchem Er mich sicher und gesund meinem himmlischen Ehemann übergeben würde, seine Aufgabe erfolgreich abgeschlossen.
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Er schaute mich ein letztes Mal an, seine funkelnden Augen verrieten eine bittersüsse Freude. Dies war sein letzter Tag mit mir, der Tag, auf welchen wir Alle gewartet haben, der Tag, an welchem Er mich sicher und gesund meinem himmlischen Ehemann übergeben würde. Er hat seine Aufgabe erfolgreich abgeschlossen.
  
Ein blitzschneller Gedanke durchbohrte mein Herz ‘Wie kann ich dir danken, mein Engel? Wie kann ich dir jemals danken dafür, dass du mir treu beigestanden hast und kaum irgendeine Anerkennung von mir bekommen hast? Wie kann ich jemals…?’
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Ein blitzschneller Gedanke durchbohrte mein Herz… ‘Wie kann ich dir danken, mein Engel? Wie kann ich dir jemals danken dafür, dass du mir treu beigestanden bist und kaum irgendeine Anerkennung von mir bekommen hast? Wie kann ich jemals…?’
  
Er küsste meine Wange und hob meinen Arm auf Seinen, während wir den Gang hinunter gingen zu Jesus, der vor Erwartung strahlte. Es war eine unbegreifliche Märchenhochzeit. Es war, als ob meine eigenen Handlungen völlig ausgeschaltet wären und ich mich auf einer unsichtbaren Rolltreppe dem freudigen Ziel entgegen bewegte, auf welches ich mich mein ganzes christliches Leben lang gefreut hatte.
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Er küsste meine Wange und hob meinen Arm auf Seinen, während wir den Gang entlang gingen zu Jesus, der vor Erwartung strahlte. Es war eine unbegreifliche Märchenhochzeit. Es war, als ob mein eigenes Tun völlig ausgeschaltet wäre und ich mich auf einer unsichtbaren Rolltreppe befände und mich dem freudigen Ziel entgegen bewegte, auf welches ich mich mein ganzes christliches Leben lang gefreut hatte.
  
Als Ich vor dem Herrn stand, vor der Liebe meines Lebens, der Eine, der mir Versagen über Versagen vergeben hat, der Eine, der niemals müde wurde, mir eine weitere Chance zu geben, der Eine, der mich hochhielt und der mit meiner dunklen Seite leben musste; als ich vor Ihm stand, verschwand jenes alte Leben wie ein schlammiger Fluss, der in einen unverdorbenen Ozean der Barmherzigkeit fliesst… welcher ihn von jeder Unreinheit reinigt.
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Als Ich vor dem Herrn stand, vor der Liebe meines Lebens, der Eine, der mir Versagen über Versagen vergeben hat, der Eine, der niemals müde wurde, mir eine weitere Chance zu geben, der Eine, der mich hochhielt und der mit meiner dunklen Seite leben musste. Als ich vor Ihm stand, verschwand jenes alte Leben wie ein schlammiger Fluss, in den unberührten Ozean der Barmherzigkeit fliessend, der ihn von jeder Unreinheit reinigte.
  
Er nahm einen Goldring mit drei funkelnden Diamanten und platzierte ihn an meinen Finger während Er sagte ‘Mit diesem Ring heirate Ich dich.’ und dann küsste Er mich sanft. Dann ergriff Er meine rechte Hand und wir begannen, uns von dem Boden der Kathedrale anzuheben in die Luft, bis wir durch das Rosettenfenster aufgestiegen waren himmelwärts. Ich fühlte mich eingehüllt in einem heiligen Wunder, das mich empor trug mit dem Ehemann meiner unsterblichen Seele.
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Er nahm einen goldenen Ring mit drei funkelnden Diamanten und streifte ihn an meinen Finger während Er sagte… “Mit diesem Ring heirate Ich dich” und dann küsste Er mich sanft. Dann ergriff Er meine rechte Hand und wir begannen, uns von dem Boden der Kathedrale in die Luft anzuheben, bis wir durch das Rosettenfenster aufgestiegen waren in Richtung Himmel. Ich fühlte mich in ein heiliges Wunder eingehüllt, welches mich mit dem Ehemann meiner unsterblichen Seele emportrug.
  
Wir kamen im Palast an, der als ein einziger, gigantischer Raum erschien, offen am Eingang, mit einem grossen Brunnen, der zarte Wasservorhänge hoch in die Luft sprühte, was mich an ein Wunder meiner Kindheit erinnerte, als ich den Buckingham Springbrunnen in Chicago besuchte. Im Innern waren die Böden aus glänzendem Marmor und das Dach war gewölbt und in der Mitte offen, ein sanftes diffuses Licht hereinlassend.
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Wir kamen im Palast an, der als ein einziger, gigantischer Raum erschien, am Eingang offen mit einem grossen Brunnen, der zarte Wasservorhänge in die Luft sprühte, was mich an ein Wunder meiner Kindheit erinnerte, als ich den Buckingham Springbrunnen in Chicago besuchte. Im Innern waren die Böden aus glänzendem Marmor und das Dach war gewölbt und in der Mitte offen, ein sanftes diffuses Licht hereinlassend.
  
Da gab es keine Dunkelheit oder Schatten, nur helles, sanftes Licht. Das Innere war vielleicht ca. 30 Meter tief und 20 Meter breit, mit sieben grossen Wasserfällen, die fast die Decke erreichten. Da waren drei auf der linken und drei auf der rechten Seite, ungefähr je 7 Meter breit, auf den Felszungen standen Fichten und dazwischen gab es verschiedene Farne und Blumen.
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Da gab es keine Dunkelheit oder Schatten, nur helles, sanftes Licht. Das Innere war vielleicht etwa 30 Meter tief und 20 Meter breit, mit sieben grossen Wasserfällen, die fast die Decke erreichten. Da waren drei auf der linken und drei auf der rechten Seite, ungefähr je 7 Meter breit, auf den Felszungen standen Fichten und dazwischen gab es verschiedene Farne und Blumen.
  
Am Ende des Raumes befand sich ein massiver 15 Meter breiter Wasserfall, aber trotz des Volumens an fliessendem Wasser war es ruhig genug, um die widerhallenden Taubenflügelschläge zu hören, die fröhlich hin und her flogen. Ich fühlte, dass dieses Wasser von unterhalb des Thrones Gottes, Des Vaters flossen und das Quellgebiet des Lebensstromes waren.
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Am Ende des Raumes befand sich ein massiver 15 Meter breiter Wasserfall, aber trotz des Volumens an fliessendem Wasser war es ruhig genug, um die widerhallenden Flügelschläge der Tauben zu hören, die fröhlich hin und her flogen. Ich fühlte, dass dieses Wasser von unterhalb des Thrones Gottes floss und sie waren das Quellgebiet des Lebensstromes.
  
Mein rechter Arm war auf dem linken Arm Des Herrn und Er ging mit mir und Ich konnte meine lange und verzierte Brautschleppe sehen, wie sie über den Boden wischte. Ein goldener Adler sank ab von einer felsigen Klippe oberhalb des ersten Wasserfalls und landete auf meinem rechten Arm, seine Krallen sanft spannend wie menschliche Finger.
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Mein rechter Arm war auf dem linken Arm Des Herrn und Er ging mit mir und Ich konnte meine lange und verzierte Brautschleppe sehen, wie sie über den Boden wischte. Ein goldener Adler kam von einer felsigen Klippe oberhalb des ersten Wasserfalls herunter und landete auf meinem rechten Arm. Er spannte seine Krallen sanft wie Menschen ihre Finger.
  
Er war leuchtend, wie polierte Bronze, intensiv fokussiert und majestätisch wie ein Krieger in der Schlacht, doch völlig entspannt auf meinem Arm. Ich fühlte, dass er eine besondere Bedeutung hatte und fragte mich, was es war. Jesus brachte mich zum ersten Wasserfall auf der linken Seite. Ein weisses Kipp-Zweiersofa, bestickt mit Herzen, wartete einladend auf uns. Wir sassen dort zusammen, dieses architektonische Wunder geniessend.
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Er leuchtete wie polierte Bronze. Er war höchst fokussiert und majestätisch wie ein Krieger in der Schlacht, doch völlig entspannt auf meinem Arm. Ich fühlte, dass dies eine besondere Bedeutung hatte und ich fragte mich, was es sein könnte. Jesus brachte mich zum ersten Wasserfall auf der linken Seite. Ein weisses Kipp-Zweiersofa, welches mit Herzen bestickt war, wartete einladend auf uns. Wir setzten uns gemeinsam hin und genossen dieses architektonische Wunderwerk. Ich konnte meinen Augen kaum trauen, als das perlmuttartige Wasser tanzte und in den lieblichen Schattierungen meiner Lieblingsfarben glitzerte.
  
Ich konnte kaum meinen Augen glauben, als das perlmuttartige Wasser tanzte und lieblich schillernde Pfauenschattierungen aufblitzten, meine Favoriten. Prachtvoll anzuschauen, wo Kaskaden von Wasser herunterstürzen, Einige in sanften Sprühnebeln und Einige mit grossem Volumen. Lavendelfarben, Aquamarin, lavendelblau, zartes Rosa und satinweisse Farbbänder elegant durch das Wasser fliessend. Tauben flogen hin und her und ihre Flügel widerhallten durch diesen wundervollen Ort.
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Die Wasserfälle, die herunterstürzten, waren herrlich anzusehen, Einige mit sanften Sprühnebeln und Andere mit grossem Volumen. Lavendelfarbene, türkis, zartrosa und satinweisse Farbbänder bewegten sich elegant über das Wasser. Tauben flogen hin und her und ihre Flügel hallten wider an diesem Ort voller Wunder.
  
Der Herr drehte sich zu mir und schaute tief in meine Augen ‘Alles hier gehört dir.
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Der Herr drehte sich zu mir und schaute mir tief in die Augen… “Alles hier gehört dir.
  
Nicht in der Lage, meine Gedanken zu kontrollieren, sagte ich ‘Aber ich habe noch nicht überwunden.’
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Ich war nicht in der Lage, meine Gedanken zu kontrollieren und ich sagte… ‘Aber ich habe noch nicht überwunden.’
  
Er antwortete ‘Ich habe für dich überwunden. Alles hier gehört dir.’
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Er antwortete… ‘Ich habe für dich überwunden. Alles hier gehört dir.’
  
…da gibt es jetzt keine Verurteilung mehr für Jene, die in Jesus Christus sind, weil Ich durch Jesus Christus durch das Gesetz des Lebensgeistes befreit bin vom Gesetz von Sünde und Tod…
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…da gibt es keine Verurteilung für Jene, die in Jesus Christus leben, weil durch Jesus Christus mich das Gesetz des Geistes des Lebens vom Gesetz der Sünde und des Todes befreit hat…
  
 
Er, der das gute Werk in mir begonnen hat, hat es vollendet.
 
Er, der das gute Werk in mir begonnen hat, hat es vollendet.

Version vom 5. April 2020, 13:04 Uhr

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Hochzeit & Palast… Clare’s Erlebnis im Himmel

2. Januar 2007 – Erlebnisse im Himmel von Clare & Ezekiel du Bois Aus dem EBook ‘Geschichten der Braut’

Während dem Gebet wurde ich in einen Schlosshof versetzt, es war ein wolkiger Tag. Ich war umgeben von irischen Christen aus dem sechsten Jahrhundert. Ich erkannte sie von einem bekannten keltischen Bildzeichen. Ita brachte mir ein herrliches rotbraunes Pferd, welches gesattelt war und sie half mir aufzusteigen. Ich drehte mich schnell um und ich ritt in gestrecktem Galopp aus den Mauern des Schlosses hinaus in einen alten Eichenwald hinein. Ich hatte keine Ahnung, wohin ich ging, ich wusste nur, dass ich gehen muss.

Der mittelalterliche Weg war dicht überwuchert und auf beiden Seiten Unheil verkündend, doch ich sagte zu mir selbst… ‘Dies ist keine Zeit Angst zu haben, reite einfach weiter.’

Nach einer kurzen Weile kam ich auf eine Lichtung mit einem weiteren Schloss, die Zugbrücke war unten und bevor ich es realisierte, hatte mein Pferd die Brücke ohne Zögern passiert und innerhalb der Mauern kam es zum Stehen. Als ich nach irgendwelchen Lebenszeichen suchte, hob sich die Zugbrücke mysteriöserweise an und die massiven Türen schlossen sich hinter mir.

Eigenartigerweise fühlte ich mich sicher, obwohl der Hof und die Balkone völlig verlassen waren. Ich stieg vom Pferd hinunter und begann einen langen Korridor entlang zu gehen, der an zwei gewaltigen Türen endete. Ohne zu zögern öffnete ich Eine davon und trat in eine kleine gotische Kapelle ein mit eleganten Säulen, die die filigranen Bögen stützten. Hoch über dem Altar war ein spektakuläres Rosettenfenster, welches sanfte Farben verbreitete durch den ganzen Raum hindurch.

Da war keine einzige Seele an diesem ganzen Ort. Es erschien wie eine geheime Kapelle in einem Märchenland. Ich wunderte mich… ‘Warum bin ich hier?’ Bevor ich überhaupt die Antwort erwägen konnte, explodierte das Rosettenfenster und der Herr Jesus stieg herunter in den Raum, mitten in einem goldenen Lichtstrahl.

Er trug ein festliches weisses Hochzeitsgewand und stand vorne in der Kirche, als ob Er auf Seine Braut warten würde. Eine Welle der Anmut überkam mich, als unsere Augen sich trafen und ich realisierte, dass es unser Hochzeitstag war und Er auf mich wartete.

Im nächsten Augenblick wurde ich aus meinem Körper heraus genommen und ich beobachtete diese ganze Szene von der hohen Chorempore im hinteren Teil der Kirche. Ich sah mich selbst in der Mitte der Kirche stehen, bekleidet mit einem exquisiten Hochzeitskleid, welches mit perlmuttartig gefalteten Taubenflügeln verziert war, von meinem Nacken bis zur Taille und von dort hinunter umgab mich schimmernder weisser Satin, bestickt mit Perlen.

Eine wunderbare Rosette von Engeln umgab mich, sie flechteten meine Haare mit Perlen und arbeiteten unter meinem Schleier, um meinem Haar den letzten Schliff zu geben. Sie bereiteten mich vor für meinen Himmlischen Ehemann.

Endlich waren sie fertig und ein Engel trat hervor und nach einem kurzen Moment des Überlegens realisierte ich… ‘Du bist mein Schutzengel…’ Ich hatte ihn zuvor nie in einer solchen Deutlichkeit gesehen. Er war gross, hellhaarig und hatte eine stattliche, würdevolle Haltung und eine beeindruckende Kraft, er strahlte jedoch Sanftheit aus und er war eingehüllt in ein sanftes, platinfarbenes Licht.

Er schaute mich ein letztes Mal an, seine funkelnden Augen verrieten eine bittersüsse Freude. Dies war sein letzter Tag mit mir, der Tag, auf welchen wir Alle gewartet haben, der Tag, an welchem Er mich sicher und gesund meinem himmlischen Ehemann übergeben würde. Er hat seine Aufgabe erfolgreich abgeschlossen.

Ein blitzschneller Gedanke durchbohrte mein Herz… ‘Wie kann ich dir danken, mein Engel? Wie kann ich dir jemals danken dafür, dass du mir treu beigestanden bist und kaum irgendeine Anerkennung von mir bekommen hast? Wie kann ich jemals…?’

Er küsste meine Wange und hob meinen Arm auf Seinen, während wir den Gang entlang gingen zu Jesus, der vor Erwartung strahlte. Es war eine unbegreifliche Märchenhochzeit. Es war, als ob mein eigenes Tun völlig ausgeschaltet wäre und ich mich auf einer unsichtbaren Rolltreppe befände und mich dem freudigen Ziel entgegen bewegte, auf welches ich mich mein ganzes christliches Leben lang gefreut hatte.

Als Ich vor dem Herrn stand, vor der Liebe meines Lebens, der Eine, der mir Versagen über Versagen vergeben hat, der Eine, der niemals müde wurde, mir eine weitere Chance zu geben, der Eine, der mich hochhielt und der mit meiner dunklen Seite leben musste. Als ich vor Ihm stand, verschwand jenes alte Leben wie ein schlammiger Fluss, in den unberührten Ozean der Barmherzigkeit fliessend, der ihn von jeder Unreinheit reinigte.

Er nahm einen goldenen Ring mit drei funkelnden Diamanten und streifte ihn an meinen Finger während Er sagte… “Mit diesem Ring heirate Ich dich” und dann küsste Er mich sanft. Dann ergriff Er meine rechte Hand und wir begannen, uns von dem Boden der Kathedrale in die Luft anzuheben, bis wir durch das Rosettenfenster aufgestiegen waren in Richtung Himmel. Ich fühlte mich in ein heiliges Wunder eingehüllt, welches mich mit dem Ehemann meiner unsterblichen Seele emportrug.

Wir kamen im Palast an, der als ein einziger, gigantischer Raum erschien, am Eingang offen mit einem grossen Brunnen, der zarte Wasservorhänge in die Luft sprühte, was mich an ein Wunder meiner Kindheit erinnerte, als ich den Buckingham Springbrunnen in Chicago besuchte. Im Innern waren die Böden aus glänzendem Marmor und das Dach war gewölbt und in der Mitte offen, ein sanftes diffuses Licht hereinlassend.

Da gab es keine Dunkelheit oder Schatten, nur helles, sanftes Licht. Das Innere war vielleicht etwa 30 Meter tief und 20 Meter breit, mit sieben grossen Wasserfällen, die fast die Decke erreichten. Da waren drei auf der linken und drei auf der rechten Seite, ungefähr je 7 Meter breit, auf den Felszungen standen Fichten und dazwischen gab es verschiedene Farne und Blumen.

Am Ende des Raumes befand sich ein massiver 15 Meter breiter Wasserfall, aber trotz des Volumens an fliessendem Wasser war es ruhig genug, um die widerhallenden Flügelschläge der Tauben zu hören, die fröhlich hin und her flogen. Ich fühlte, dass dieses Wasser von unterhalb des Thrones Gottes floss und sie waren das Quellgebiet des Lebensstromes.

Mein rechter Arm war auf dem linken Arm Des Herrn und Er ging mit mir und Ich konnte meine lange und verzierte Brautschleppe sehen, wie sie über den Boden wischte. Ein goldener Adler kam von einer felsigen Klippe oberhalb des ersten Wasserfalls herunter und landete auf meinem rechten Arm. Er spannte seine Krallen sanft wie Menschen ihre Finger.

Er leuchtete wie polierte Bronze. Er war höchst fokussiert und majestätisch wie ein Krieger in der Schlacht, doch völlig entspannt auf meinem Arm. Ich fühlte, dass dies eine besondere Bedeutung hatte und ich fragte mich, was es sein könnte. Jesus brachte mich zum ersten Wasserfall auf der linken Seite. Ein weisses Kipp-Zweiersofa, welches mit Herzen bestickt war, wartete einladend auf uns. Wir setzten uns gemeinsam hin und genossen dieses architektonische Wunderwerk. Ich konnte meinen Augen kaum trauen, als das perlmuttartige Wasser tanzte und in den lieblichen Schattierungen meiner Lieblingsfarben glitzerte.

Die Wasserfälle, die herunterstürzten, waren herrlich anzusehen, Einige mit sanften Sprühnebeln und Andere mit grossem Volumen. Lavendelfarbene, türkis, zartrosa und satinweisse Farbbänder bewegten sich elegant über das Wasser. Tauben flogen hin und her und ihre Flügel hallten wider an diesem Ort voller Wunder.

Der Herr drehte sich zu mir und schaute mir tief in die Augen… “Alles hier gehört dir.”

Ich war nicht in der Lage, meine Gedanken zu kontrollieren und ich sagte… ‘Aber ich habe noch nicht überwunden.’

Er antwortete… ‘Ich habe für dich überwunden. Alles hier gehört dir.’

…da gibt es keine Verurteilung für Jene, die in Jesus Christus leben, weil durch Jesus Christus mich das Gesetz des Geistes des Lebens vom Gesetz der Sünde und des Todes befreit hat…

Er, der das gute Werk in mir begonnen hat, hat es vollendet.