Das Buch des wahren Lebens 6

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Hauptseite Das Buch des wahren Lebens 6 Band

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Offenbarungen Jesu Christi in Mexiko, 1884 - 1950

Sammlung der Offenbarungen Gottes an die Gemeinden in Mexiko, gegliedert nach den Unterweisungen, wie sie aufgezeichnet worden sind und die Grundlage von "Das Dritte Testament" bilden.


Die 366 Unterweisungen

... aus Band 6 (143-174)

Unterweisung 143

  • Ankündigung neuer Apostel und Propheten 1-3
  • Ämter und Geistesgaben in den Offenbarungsgemeinden 5-7
  • Warnung vor Zügellosigkeit 22
  • Nur reine Herzen können Gott in rechter Weise dienen 31-32
  • Auftrag zur Krankenheilung 34-36
  • Anweisungen für die Missionsarbeit 41-42
  • Für den Geist gibt es keine Entfernungen 50
  • Die Unverlierbarkeit geistiger Erkenntnis 52-54
  • Die geistige Gegenwart Moses, Jesu und Elias bei den Kundgaben 64-67

Unterweisung 144

  • Die Verfälschung der Wahrheit, der Lehre Jesu 4-5
  • Geisterfüllte Menschen und Gemeinschaften in aller Welt 12-13
  • Bejahung von Schmerz und Leid als Lehrmeister 19-23
  • Ein unbekanntes Wunder der Liebe Jesu 26
  • Neue Kraft durch Weisheit und Liebe göttlicher Inspiration 35-36
  • Die Vergiftung der Natur und der Menschenseelen 44
  • Erfüllung der Gesetze statt Kulthandlungen 52
  • Bedeutung und Notwendigkeit der Tugenden 55-56
  • Die Getrenntheit der Christenheit aus Mangel an Liebe 57-58
  • Die Zeit der Ernte ist nahe 76

Unterweisung 145

  • Das Wirken Gottes und Marias 9-13
  • Ein richtender Rückblick auf das Kriegsende 1945 29-30
  • Zeit der Heimsuchungen, der Läuterung und Gerechtigkeit 35
  • Die heilsame Wirkung der Kundgaben 51-60
  • Läuterung der Halsstarrigen und Törichten durch Leiden 61-63
  • Vergebung von Verbrechen und Verfehlungen durch aufrichtige Reue und Erneuerung 68-72

Unterweisung 146

  • Das Liebesverlangen Gottes nach seinen Kindern 2-4
  • Die welterschütternde Macht des neuen Gotteswortes 7-8
  • Die Huldigung der Weisen und Hirten in Bethlehem als Sinnbild 9-11
  • Beglaubigung der Evangelienberichte 12
  • Die Öffnung des Tores zur geistigen Welt 15-21
  • Die rechte Haltung gegenüber Besessenen 22-23
  • Herabsetzende Behauptungen gegenüber Jesum als Mensch 34-39
  • Angst vor dem „Tod“ aus allzu grosser Liebe zur Welt 46-49
  • Der Himmel des Geistes ist kein Ort, sondern ein Zustand 67-71

Unterweisung 147

  • Das Licht Gottes erstrahlt in der Finsternis der Welt 1-6
  • Die falsche Scheu gegenüber dem Begriff „Gott“ 7
  • Alles Geschaffene ist Gottes Eigentum 8-9
  • Ein triftiges Argument bezüglich des Zeitpunktes der Wiederkunft Christi 11
  • Niemand braucht zu verzweifeln 17-18
  • Gott gibt nur, was zum Wohle des Menschen ist 45
  • Der Weg zur Vergeistigung 56-58
  • Die unüberwindliche Waffe der Liebe 66-68
  • Das Ende der Kundgaben 1950 und die Zeit danach 74-75

Unterweisung 148

  • Falsche Schulung und Erziehung der Kinder. 4-5
  • Die Bedeutung der Kundgaben Christi für die Zukunft 9-12
  • Erinnerung an eine vergessene christliche Tugend 20-21
  • Weltüberwindung und Hilfsbereitschaft der Erlösten 36-37
  • Der Tempel des Heiligen Geistes im Geiste des Menschen 44-48
  • Der Widerstreit zwischen Geist und „Fleisch“ 52-54
  • Der Sinn schwerer Prüfungen 57-58
  • Der grosse Kampf der Weltanschauungen und Konfessionen 59
  • Die Loslösung des Geistes oder der Seele vom Körper während der Versenkung im Gebet und im Schlaf 75-78
  • Die Entfaltung der Fähigkeiten des Geistes. 79-81

Unterweisung 149

  • Vorbereitendes Fasten zur Erweckung der Geistesgaben 4-5
  • Die Opferbereitschaft Jesu als Vorbild 12-15
  • Aufforderung zu tätiger Nächstenliebe und zur Verbreitung des Wortes 24-27
  • Gerichtsankündigung für die kirchliche Geistlichkeit 31-35
  • Das Liebesgebot Jehovas und Jesu bleibt ewig gültig 38-41
  • Notwendige Bereitschaft zum Empfang neuer Gottesoffenbarungen 42-45
  • Bekehrung des Sünders durch Bejahung des Guten in ihm 48-50
  • Warnung vor Verurteilung oder Ausgrenzung von Verbrechern und Kranken 51-53
  • Der Segen brüderlicher Solidarität mit Unglücklichen 54-55
  • Befolgung der Unterweisungen Christi ist nicht unmöglich 59-64
  • Anweisungen zum rechten Studium der Kundgaben 65-68
  • Das neue Gelobte Land währt ewig 80-81
  • Auch Heim und Familie des Menschen sollen ein Tempel Gottes sein 82-83
  • Erkennen der Ursachen schwieriger Lebensprobleme 88

Unterweisung 150

  • Bücherwissen oder göttlich inspiriertes Wissen 13-14
  • Gott offenbart sich auch durch sündige Menschen 15-18
  • Das fühlende Erkennen des Göttlichen durch unverbildete Herzen 19-21
  • Verwerfung neuer Gottesoffenbarungen durch dogmatisch gebundene Theologen und Gläubige wegen Vorurteilen - einst und heute 22-26
  • Die Ungläubigkeit der geistig Blinden und der Traditionsgläubigen gegenüber Jesus und Maria 29-36
  • Falsch gedeutete „Sündenfallgeschichte“ und daraus abgeleitete falsche Erbsündenlehre 41-46
  • Die läuternde Macht des göttlichen Wortes 51-56
  • Die verwandelnde und erlösende Liebe 58-61
  • Die von der Erkenntnisfähigkeit des Menschen unabhängige Wahrheit 62-64
  • Die Bestimmung des Judas als Sinnbild für den Menschen 65-68
  • Erschaffung der geistigen und der materiellen Welten und des Menschen; das hohe Ziel der Vollkommenheit 76-88
  • Die grosse Zukunft der Erde 89

Unterweisung 151

  • Anbetung im Geist und in der Wahrheit statt Ritualen 1-5
  • Wie erlangt man Vergeistigung? 8
  • Ankündigung von Glaubensverfolgungen 10-15
  • Die Bedeutung des letzten Abendmahls Jesu mit seinen Jüngern 29-34
  • Christliche Tugenden 35-36
  • Die Wiederkunft Christi als Heiliger Geist 39-44
  • Die Reinkarnation von Geist und Seele als Entwicklungsnotwendigkeit und Ausdruck der liebevollen Gerechtigkeit Gottes 46-61
  • Nicht der Mensch, sondern Gott wird Friede und Gerechtigkeit auf Erden schaffen 68-72

Unterweisung 152

  • Passion Jesu 1-17
  • Der Einfluss übelwollender Geister auf den Menschen 21-29
  • Der Kampf gegen Besessenheit und dunkle Mächte 30-34
  • Neue Zeichen und Wunder 35-40
  • Die Inspiriertheit der schriftlichen Zeugnisse von Gottes Wirken in der Welt - einst und heute 41-43
  • Nur durch eigene Befolgung der Unterweisungen
  • Christi gewinnt man Überzeugungskraft 45-53
  • Bescheidenheit und Demut statt Streben nach Ehrenposten 54-62
  • Die verwandelnde Wirkung der Geistlehre auf die Menschheit 71

Unterweisung 153

  • Der schmale Weg der Befolgung des göttlichen Gesetzes 5-11
  • Die Zeit des Gerichts ist da 16
  • Die Ankündigung des Zweiten Weltkrieges erfüllte sich 19-20
  • Heilsgeschichtlicher Rückblick auf die Zweite Zeit 44-49
  • Die Erlösungstat Gottes in der Zweiten Zeit 50-57
  • Die Vollendung der Heilsgeschichte durch die Wiederkunft Christi im Geiste 58-73

Unterweisung 154

  • Jesus und Johannes der Täufer 4-8
  • Die Offenbarungsgemeinden Christi sollen zum Vorbild werden 12-14
  • Verkehrung der christlichen Tugenden ins Gegenteil 15-20
  • Die Eitelkeit mancher Wissenschaftler 27
  • Sinneswandel der Menschheit nach der grossen Reinigung 49-55
  • Der Schmerz als Lehrmeister und Ansporn zur Erneuerung 56-58

Unterweisung 155

  • Nur dem in seiner geistig-seelischen Entwicklung zurückgebliebenen Menschen erscheint die Geistlehre als etwas Fremdartiges 3-6
  • „Aller Augen werden mich schauen“ 12-13
  • Die Gesetze Gottes sind zum Heil des Menschen da 14-16
  • Der Grund, weshalb viele die Geistlehre für unvereinbar mit früheren Gottesoffenbarungen halten 24-30
  • Die unwiderstehliche Überzeugungskraft der durch das eigene Leben und Handeln bezeugten Worte Christi 32-36
  • Materialismus und Atheismus durch das Fehlen wahrer Apostel Christi 37-42
  • Ein neues Gleichnis Christi 60-63

Unterweisung 156

  • Die einheitliche Form der Kundgaben 4
  • Aufwärtsentwicklung über Reinkarnationen 5-9
  • Der kommende Kampf der Weltanschauungen und Konfessionen 10-14
  • Der Grund für Reinkarnationen und den unterschiedlichen geistigen Entwicklungsstand der Menschen 28-34
  • Das über die Erde verstreute Volk Gottes 35-41
  • Sprachliche Unbeholfenheiten in den Unterweisungen 47
  • Die Macht des Glaubens und der Liebe kann Wunder vollbringen 51-53
  • Die erneuernde Kraft der Reue, der Vergebung und des Gebets 54-55

Unterweisung 157

  • Der Unglaube der Welt 1-2
  • Vorausschau auf die Zukunft 7
  • Notwendige Harmonisierung von Körper, Seele und Geist 10-14
  • Missbrauch der Willensfreiheit durch Zügellosigkeit 15-16
  • Erinnerungen Jesu an sein Leben auf Erden 21-22
  • Die Heranbildung der Jünger Jesu und ihr segensreiches Wirken 23-28
  • Das leuchtende Beispiel eines Bekehrten: des Apostels Paulus 40-47
  • Das mit den Waffen der Liebe und der Wahrheit kämpfende Volk Gottes 48-53
  • Notwendige zeitliche Begrenzung der Kundgaben 57-64

Unterweisung 158

  • Der gute Hirte wacht über seine Schafe, auch über die verirrten und zu Fall gekommenen 1-9
  • Geistige Einigung der Menschheit durch die
  • Geistlehre nach der grossen Reinigung 13-16
  • Aufstieg des Geistes in höhere Welten 19-22
  • Das Blut Christi als Symbol der erlösenden göttlichen Liebe 23-33
  • Zur göttlichen Erlösungstat müssen in der Nachfolge Christi Verdienste des Menschen hinzukommen 34-40
  • Das universelle Gesetz der Liebe wird die Menschheit verwandeln 41
  • Gott bedient sich auch der zur Umkehr bereiten Sünder 42-43
  • Das Licht des Glaubens erleuchtet und tut Wunder 47-51
  • Überwindung des Bösen im Menschen nach grossen Geisteskämpfen 53-59
  • Das Erwachen der Geistesgaben 61-63
  • Elias als Erwecker und Erleuchter der Seelen 64-68

Unterweisung 159

  • Spiritualität des Volkes Gottes in früheren Epochen 3-5
  • Ankündigung einer neuen Spiritualität in der Menschheit 6-10
  • Die Reinkarnation Levis 19-20
  • Gottes Gerechtigkeit richtet anders als die menschliche Justiz 40-45
  • Aufgabe und Verantwortlichkeit der Offenbarungsgemeinden 50-53
  • Das geistige Volk Israel 54-60
  • Wundertaten durch Vergeistigung, nicht durch Magie 61-66
  • Die grosse Schlacht zwischen Licht und Finsternis 67-70
  • Das neue Gotteswort gibt Halt in der Zeit der Begriffsverwirrungen 75-77
  • „Schicksalsschläge“ sind Prüfungen zur Erfüllung der Lebensbestimmung 79-80

Unterweisung 160

  • Der Gebrauch der Geistesgabe des Sehertums ist verantwortungsvoll 1-5
  • Zukunftsschau und Bestimmung durch Vergeistigung 6-14
  • Neue Gottesoffenbarung in einer Zeit grösster geistiger und irdischer Auseinandersetzungen und Kämpfe 15-23
  • Der Kampf des Lichtes gegen die Finsternis 30-31
  • Das Glaubensvorbild des alten Volkes Israel 32-33
  • Elias, der Befreier der Völker aus den Banden des Materialismus 34-39
  • Die Leiden der Menschen sind selbstgeschaffen, nicht von Gott gewollt und gesandt 40; 43-45
  • Die Ankündigung unheilvoller Ereignisse ist als Warnung, nicht als Vorherbestimmung zu verstehen 41-42
  • Die Offenbarung Gottes als Vater - heute wie einst - in Jesum 43-49
  • Der Drache des Bösen im Menschen wird überwunden werden 50-55
  • Erneutes Wirken des Gottesgeistes auf Erden 56-64
  • Anwendung von Waffengewalt löst keine Probleme, sondern bewirkt immer grössere Nöte und Leiden 65-68

Unterweisung 161

  • Der Weg des Guten und des Bösen 2-5
  • Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen 7-17
  • Die Fehlentwicklung der Menschheit wird beendet 19-22
  • Der göttliche Ursprung der Kundgaben 33-36
  • Erschaffung der Erde in 7 Entwicklungsstufen 37-44
  • Die Erste Zeit oder Entwicklungsetappe der Menschheit 45-50
  • Die Zweite und die Dritte Zeit als Offenbarungsepochen 51-53
  • Die 7 Siegel - Epochen der Heilsgeschichte 54-63
  • Krönung des göttlichen Heilsplans in der Zeit des 7. Siegels 64-67

Unterweisung 162

  • Verständnislosigkeit und falsche Reaktionen des Menschen gegenüber äusseren Bedrohungen 1-3
  • Die Heerschar der Streiter Christi gegen das Böse 4-6
  • Die Gottestreue der Propheten Alt-Israels 7-9
  • Die Ähnlichkeit zwischen den alten Propheten und den neuen „Sprachrohren“ des Herrn 10-16
  • Gott ist dem Menschen nahe 17-20
  • Das wahre Gebet kommt aus dem Herzen 23-24
  • Verstösse gegen das göttliche Gesetz werden gerichtet 25-28
  • Mangelndes Verständnis und Mitgefühl bei den Hörern 31-36
  • Hilfe durch Gebete für Menschen und bedürftige Seelen 37-40
  • Hilfe durch Schutzengel oder Lichtgeister 41-43
  • Die Lebensdauer auf Erden ist vorherbestimmt 44-45
  • Der Auftrag zu wahrer Liebestätigkeit 46-55
  • Geistige Liebe und egoistische „Liebe“ 56-58

Unterweisung 163

  • Offenbarung, Trost und Heilung durch den Tröstergeist 15-19
  • Bewusste und unbewusste Verbindung zwischen Diesseits und Jenseits 24-33
  • „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“ 37-39
  • Ein neues Gleichnis 47-63

Unterweisung 164

  • Glaubensprüfungen einst und heute 1-5
  • Es gibt keinen Tod für die Seelen Verstorbener 6-7
  • Die vorbereitete, wissende Menschenseele kann sich zu gegebener Zeit leicht von ihrer Körperhülle lösen 8-10
  • Vergeistigung durch Befolgung des Liebesgebotes 16-22
  • Falsche Wünsche, Hoffnungen und Befürchtungen von Gläubigen bezüglich des Himmelreiches 30-32
  • Der monströse Irrglaube an eine ewige Höllenstrafe 33-34
  • Egoistische Formen der Frömmigkeit 37
  • Naturkatastrophen sollen die Menschen zur Umkehr veranlassen 40-42
  • Der desolate Zustand der Menschheit 43-46
  • Sieg des Geistes über das „Fleisch“ 47-49
  • Das Buch der Weisheit, Macht und Liebe Gottes 51-55

Unterweisung 165

  • Neue Erkenntnisse und Offenbarungen 7-13
  • Verständigung durch Gedankenübermittlung 15-16
  • Nur ein geläuterter Mensch kann erfolgreich missionieren 37-57
  • Die Dreieinigkeit Gottes gründet in seinen drei Offenbarungsweisen als Gesetz, als Liebe und als Weisheit 55-60
  • Die Voraussetzungen für den Frieden in der Welt 71-72
  • Warnung vor eigenmächtiger Beendigung unseres Daseins auf Erden 73-74

Unterweisung 166

  • Beispiele einer guten und einer schlechten Menschenführung 3-7; 13-17
  • Die Wirkung der Kundgaben auf die Gläubigenschar 9-12
  • Die Bedeutung Marias im neuen Heilsgeschehen 20-23
  • Der neue Bund Gottes mit dem Menschen 26-30
  • Der Tag der Ruhe und Besinnung 31-35
  • Die erstrebenswerte Harmonie zwischen Körper und Geist 36
  • Die heilende und erlösende Macht der Liebe 41-44
  • Der Auftrag der Wortverkündung, Tröstung und Heilung 46-48
  • Die begleitende, segensreiche Kraft des Herzensgebetes 49-55

Unterweisung 167

  • Notwendige Läuterung der Menschheit durch Schmerz 1-4
  • Der gottgewollte Glaube an das Gute im Menschen 5-12
  • Selbstlose Gottes- und Menschenliebe 14-19
  • Die kommende spirituelle Religionsausübung 20-21
  • Der körperliche Tod ist eine Befreiung für die Seele 22-27
  • Beseitigung künstlicher Abgrenzungen zwischen Menschen und zwischen Völkern 29-32
  • Die Offenbarung des Johannes - seine Liebesmaxime 33-37
  • Gesundheit, Stärke und Erkenntnis durch Läuterung 40-45
  • Spiritualisten aus aller Welt als fortgeschrittene Brüder im Geiste, welche Intuition und Inspiration zu empfangen und zu nutzen verstehen 46-48
  • Die Nachfolge Christi erfordert Selbstüberwindung, Opfer, tätige Nächstenliebe und Demut 53-54

Unterweisung 168

  • Der wahrhaft Liebende besitzt alles 11
  • Nicht der Kreuzestod Jesu, sondern die Erfüllung des Liebesgesetzes gemäss seinem Vorbild bringt dem Menschen die Erlösung 14-23
  • Es ist nicht Bestimmung des Menschen zu leiden, sondern sich zu vervollkommnen 25
  • Fürbitte und barmherziges Mitgefühl für sühnende Seelen im Jenseits 36; 45-47
  • Liebeswirken statt schwerem Sühneleiden 54-57

Unterweisung 169

  • Die Barmherzigkeit Gottes für leidende Seelen im Jenseits 6
  • Das Gesetz und der Weg der Wiedergutmachung führen zur Vervollkommnung 7-9
  • Es ist nicht Bestimmung der Erde, eine Welt der Sühne zu sein 10-14
  • Inspiration in der Stille und Schönheit der Natur 28-31
  • Notwendige Voraussetzungen für die Lehrer des Geistwerkes 35-36
  • Zerstörerische Folgen einseitiger Verstandesschulung 47-48
  • Inspiration durch die Stimme Gottes im Menschen 53-54
  • Das zukünftige Friedensreich Christi auf Erden 59
  • Jesu Lehre war keine Entlehnung aus menschlichen Lehren; er konnte von Menschen nichts lernen 62-69
  • Die unverbildete Schlichtheit der Stimmträger 70-76

Unterweisung 170

  • Jesu grösster Schmerz am Kreuz 1-3
  • Die Nicht-Anerkennung der göttlichen Natur Jesu 4-11
  • Falsche Messiaserwartungen von heute 23
  • Die Bedeutung des Begriffs „geistige Welt“ im Geistwerk 42-48
  • Hilfe durch Gebete für die Regierungsverantwortlichen 54-55
  • Wesen und Wirken des Geistes im Menschen 56-63
  • Die Offenbarung Gottes in seinen Schöpfungswerken 64-65

Unterweisung 171

  • Führung durch das eigene Gewissen 7-10
  • Der gerade Weg des Geistes auf der „Himmelsleiter“ 17-30
  • Die schriftlichen Zeugnisse der Kundgaben 48-55
  • Maria, die Personifizierung der zartfühlenden Liebe Gottes 68-72
  • Das Irrewerden an der Liebe Gottes in schwerer Heimsuchung 77-78
  • Die menschheitsverwandelnde Kraft des neuen Gotteswortes 79-87

Unterweisung 172

  • Das Lichtgewand geistiger Reinheit 1-6
  • Die Lehrer im Geistwerk müssen Kenner des menschlichen Herzens sein 10-14
  • Fehlende Überzeugungskraft aus Mangel an Glaube, Liebe und Erkenntnis 24-26
  • Anweisungen für die Missionsarbeiter 33-43
  • Korrektur falscher Gottesvorstellungen 48-52
  • Fehlender Mut zum Bekenntnis 57-62
  • Belehrend in brüderlichem Geiste, ohne moralische Nötigung 63-64

Unterweisung 173

  • Was bedeutet der Name „Spiritualist“? 1
  • Veräusserlichte Kultformen - selbst in den Offenbarungsgemeinden 4-9
  • Die Gleichwertigkeit der Menschen vor Gott 11
  • „Der verlorene Sohn“ als Gleichnis für die Menschheit 19-23
  • Innere Führung durch das Gewissen - einst und heute 32-36; 42
  • Die anfängliche Bekämpfung der Geistlehre 45-46
  • Paulus und Nikodemus werden sich als Reinkarnierte zum Werke des Herrn bekennen 47-48
  • Erderschütternde Geburtswehen des Friedensreiches 49-52
  • Die Stunde der Selbstprüfung im Lichte des Gewissens 57-58
  • Falsche Trauer um die „Toten“ 62-66
  • Liebevolle Verbundenheit mit den geistig lebenden Verstorbenen 67-73

Unterweisung 174

  • Vermeidung von Fehlern durch das Gebet - vor dem Handeln steht die Frage nach dem Willen Gottes 1-3
  • Erweckung geistiger Sinneswahrnehmung durch Gebet 4-7
  • Verheissung wunderbarer geistiger Heimstätten 9-11
  • Das Wirken Elias in den Herzen und Nationen 12
  • Entwicklung aller Wesensaspekte des Menschen durch die Geistlehre 14-16
  • Die herrliche Zeit neuer Gottesoffenbarungen. 25-27
  • Auftrag zur Erstellung eines Buches, das den essentiellen Sinngehalt der Unterweisungen enthält 30
  • Die Erfüllung der Lebensaufgabe mit Geduld und Selbstaufopferung 31
  • Merkmale geistigen Fortschritts 46-47
  • Die Gefahr der Selbstvernichtung der Menschheit 48-55
  • Der Weg zur Vollkommenheit 57-60


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